09.06.2020 in Landespolitik

CDU und Schneid irritieren mit Aussagen zu Altschulden der Kommunen

 

 „Viele hochverschuldete Kommunen in Rheinland-Pfalz haben große Hoffnungen in die Verhandlungen zum Konjunkturprogramm gesetzt. Der ersehnte Befreiungsschlag ist im Koalitionsausschuss nun am Widerstand der Union gescheitert“, zeigen sich die beiden Ludwigshafener SPD-Landtagsabgeordnete Heike Scharfenberger und Anke Simon enttäuscht darüber, dass die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz ins Spiel gebrachte kommunale Entschuldung keinen Eingang in das Konjunkturprogramm der Großen Koalition gefunden hat. Gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Landesregierung hatte Bundesfinanzminister Olaf Scholz dafür geworben, dass Bund und Länder gemeinsam die kommunalen Altschulden übernehmen. Simon und Scharfenberger: „Aus rein parteitaktischen Überlegungen hat die Union die historische Chance auf einen finanziellen Neustart der Kommunen verstreichen lassen. Auch für unsere Heimatstadt Ludwigshafen“.

 

„Für die Kommunen in Rheinland-Pfalz wäre diese Entlastung enorm wichtig gewesen. Die Altschuldenlast schränke die Handlungsspielräume der betroffenen Kommunen erheblich ein. Die Städte müssen handlungsfähig bleiben. Wichtig ist auch, dass die Kommunen auch Planungssicherheit für wichtige Zukunftsinvestitionen und die Sicherung der täglichen Daseinsvorsorge vor Ort haben“, betonen Scharfenberger und Simon.

 

Die geplante Übernahme der Gewerbesteuerausfälle durch Bund und Länder sowie die Entlastung der Kommunen bei den Kosten zur Unterkunft sind zwar wichtige Schritte zur Unterstützung finanzschwacher Städte und Gemeinden. Aber um die Investitionstätigkeit der Kommunen zu erhalten sind jedoch weitere, gemeinsame Anstrengungen von Bund und Ländern nötig. Deshalb werde sich die rheinland-pfälzische Landesregierung im Interesse der Kommunen weiter für eine Lösung der Altschuldenproblematik unter Beteiligung des Bundes einsetzen. Zur Entlastung der Kommunen habe das Land in den letzten Jahren überdies viel getan: „Die finanziellen Zuweisungen an die Kommunen sind in den letzten Jahren in keinem anderen Bundesland so stark gestiegen wie in Rheinland-Pfalz“, so Simon und Scharfenberger.

 

 Äußerst irritierend finden wir die Haltung der Ludwigshafener CDU-Landtagsabgeordneten Schneid beim Thema Altschulden. „Nicht die Landesregierung habe versagt, sondern in jeder Hinsicht das fehlende Engagement der rheinland-pfälzischen CDU für eine Altschuldenübernahme durch den Bund, was beschämend ist. Die Vertreterinnen und Vertreter der rheinland-pfälzischen CDU haben es verpasst, sich im Bund für die rheinland-pfälzischen Kommunen stark zu machen. Die rheinland-pfälzische CDU muss sich deshalb fragen lassen, ob sie noch die Interessen unserer Kommunen im Blick hat“, sagen Scharfenberger und Simon abschließend.

 

Pressemitteilung der SPD Landtagsabgeordneten Heike Scharfenberger und Anke Simon

Ludwigshafen, 09.06.2020

24.02.2020 in Landespolitik

SPD-Ortsvereins Nord-West nominiert Anke Simon

 

Anke Simon einstimmig auf der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Nord-West als Kandidatin für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2021 nominiert.

 

Auf Vorschlag des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Nord-West wurde die amtierende Landtagsabgeordnete Anke Simon auf der Mitgliederversammlung am Dienstag, den 18. Februar 2020, einstimmig als Direktkandidatin im Wahlkreis 35 zur Wiederwahl für die Landtagswahl 2021 nominiert. Damit wurde auch David Guthier, SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Ludwigshafen, als B-Kandidat bestätigt.

„Anke Simon ist eine Politikerin, die die Sorgen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Sie vertritt damit nicht nur die Menschen, sondern auch uns als SPD optimal,“ begründet Osman Gürsoy, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Nord-West und stellvertretender Ortsvorsteher der Nördlichen Innenstadt die Nominierung. Das damit vom Ortsverein ausgesprochene Vertrauen honoriert das überzeugende Engagement Anke Simons sowohl als Landtagsabgeordnete, als Ortsvorsteherin Mundenheims, sowie auch als Ludwigshafener Stadträtin. 

Anke Simon ist seit 2011 Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz und arbeitet derzeit im Landtag als Mitglied in den Ausschüssen Familie, Jugend, Integration sowie Verbraucherschutz sowie im Bereich Gesundheit, Pflege und Demografie. Sie ist familienpolitische und verbraucherschutzpolitische Sprecherin.

11.02.2020 in Landespolitik von SPD Mundenheim

SPD Mundenheim: Anke Simon soll 2021 wieder in den Landtag

 
Anke Simon (MdL)

Die Mundenheimerin wurde von der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Mundenheim einstimmig als Kandidatin für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2021 nominiert.

10.02.2020 in Landespolitik von SPD Rheingönheim

Anke Simon einstimmig nominiert

 

„Anke Simon soll 2021 wieder in den Landtag“ so Julia  Appel und Rainer G Geiger, die Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Rheingönheim, „Anke Simon wurde am Donnerstagabend einstimmig als Kandidatin für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2021 durch unsere Mitgliederversammlung nominiert.

Einstimmig hat die Mitgliederversammlung auf Vorschlag der Nominierungskommission des SPD-Ortsvereins Rheingönheim  die Landtagsabgeordnete und stellvertretende SPD  Vorsitzende Anke Simon als Direktkandidatin im Wahlkreis 35 zur Wiederwahl für die Landtagswahl 2021 nominiert. Ebenso einstimmig wurde als B-Kandidat der SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat  David Guthier nominiert.

Anke Simon ist seit Mai 2011 im Landtag Rheinland-Pfalz

Anke Simon MdL arbeitet derzeit im Landtag als Mitglied in den Ausschüssen Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz sowie im Bereich Gesundheit, Pflege und Demografie. Sie ist Familienpolitische und Verbraucherschutzpolitische Sprecherin.

„Mit Anke Simon haben wir eine Politikerin, die das Ohr nah an den Bürgerinnen und Bürgern hat und die Themen der Menschen aufgreift, um nach Lösungen mit allen Beteiligten zu suchen“  so  die SPD-Vorsitzenden Julia  Appel und Rainer G Geiger.

Anke Simon: „Ich freue mich über das große Vertrauen im Ortsverein Rheingönheim. Ich werde  mit ganzer Kraft für ein gutes Wahlergebnis kämpfen um dann für die Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis und meiner Heimatstadt Ludwigshafen eintreten.“

 

Kontakt:

Julia C. Appel j.appel@spd-rhg.de

Rainer Geiger r.geiger@spd-rhg.de

26.10.2018 in Landespolitik von SPD Rheingönheim

Umsetzung des Landesgesetzes über lokale Entwicklungs- und Aufwertungsprojekte

 

Ludwigshafen, 25.10.2018 In einem Schreiben an Wirtschaftsminister Volker Wissing bittet die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Heike Scharfenberger um einen Sachstandsbericht hinsichtlich der Umsetzung des Landesgesetzes über lokale Entwicklungs- und Aufwertungsprojekte (LEAP). „Gemäß mir vorliegenden Information, soll es Ungenauigkeiten bzw. Lücken in dem Gesetz geben, die drin-gend und zeitnah geschlossen werden sollten, um den Aktiven vor Ort, auch in Ludwigshafen,  die notwendige und erbetene Unterstützung gewähren zu können“, so Scharfenberger in dem Schreiben an Minister Wissing.

In der vergangenen Legislaturperiode hat der Landesgesetzgeber das sogenannte „LEAP-Gesetz“ beschlossen. Das Instrument der lokalen Entwicklungs- und Aufwertungsprojekte
erlaubt es Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern in räumlich begrenzten Dienstleistungs-, Gewerbe- und Einzelhandelszentren, durch die finanzielle Beteiligung aller di-rekt profitierenden Eigentümerinnen und Eigentümer, eine Verbesserung ihres Quartiers in ei-nem Maße zu erreichen, wie es der oder die Einzelne und Zusammenschlüsse Einzelner bisher praktisch nicht vermocht haben. Es soll den privaten Akteurinnen und Akteuren vor Ort ermög-lichen, auf eigene Initiative, in privater Organisations- und Finanzverantwortung vielfältige Maßnahmen und Aktionen zu planen, umzusetzen und zu finanzieren.

Konzeptionell greift das Gesetz dazu auf das Instrument des, ursprünglich aus dem anglo-amerikanischen Raum stammenden, „Business Improvement District“ (BID) zurück, wie es be-reits in einigen deutschen Stadtstaaten und Flächenländern umgesetzt worden ist. Die dort ge-machten Erfahrungen zeigen, dass die geschaffenen Möglichkeiten lokal genutzt werden und vielfach die gewünschten Verbesserungseffekte erreicht worden sind.

Scharfenberger: „Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass es auch in Ludwigshafen Interesse an der Einführung des Modells gibt. Dies ist ein Wunsch von Gewerbetreibenden, ebenso der Industrie- und Handelskammer. Als Pilotprojekt wäre sicherlich die untere Ludwigsstraße als ein geeigneter Bezirk in Ludwigshafen denkbar. Dies wurde bekanntlich auch bei der Vorstellung der Zwischenergebnisse des Innenstadtmanagements von der damals eingesetzten Beraterfirma so gesehen“.

Kontakt:

SPD-Stadtratsfraktion Ludwigshafen/Rhein                
Vorsitzende: Heike Scharfenberger
Pressesprecher: Hans Mindl

 

 

24.03.2018 in Landespolitik von SPD Rheingönheim

SPD-Stadtratsfraktion unterstützt Initiative der Landtagsfraktion zum Thema Sozialticket

 

„Die SPD-Stadtratsfraktion unterstützt die Initiative der Landtagsfraktion hinsichtlich der Einführung eines landesweiten Sozialtickets“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans Mindl.

Wie im Rahmen einer Pressekonferenz des Bündnisses „Mobilität für alle“ am 21.03.2018 in Mainz dargestellt, hat sich die SPD-Landtagsfraktion auf Initiative des Fraktionsvorsitzenden Alexander Schweitzer frühzeitig des Themas „Sozialticket“ angenommen. So waren im Februar 2018 zwei Facharbeitskreise der Fraktion gemeinsam mit Alexander Schweitzer mit dem Bündnis „Mobilität für alle!“ zu einem Informationsgespräch zusammengekommen.

Darüber hinaus hat die SPD-Landtagsfraktion in ihrer Arbeitsklausur am 28. Februar beschlossen, eine Anhörung zu dem Thema durchzuführen. Derzeit wird hierfür der Termin koordiniert. Aus Sicht der SPD-Landtagsfraktion sollte armen Menschen und Familien die Möglichkeit eröffnet werden, günstiger den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen. Ob und gegebenenfalls wie dies gewährleistet werden kann, muss erörtert werden.

Mindl: „Diese Initiative findet die uneingeschränkte Unterstützung der Ludwigshafener SPD-Stadtratsfraktion. Wir begrüßen es, dass man sich in Mainz nun intensiv mit den Vorschlägen des Bündnisses „Mobilität für alle!“ auseinandersetzen wird. Gleichzeitig gehen wir aber davonaus, dass die zusätzlich entstehenden Kosten vom Land getragen und nicht die Kommunen damit belastet werden. Für uns ist der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge und keine sogenannte freiwillige Leistung, wie von der ADD bisher dargestellt.“

„Eine landesweite Einführung eines Sozialtickets wäre ein wichtiger Schritt in eine gute Richtung. Eine mögliche Realisierung solch eines Tickets sehen wir auch als einen Beitrag für das soziale Zusammenleben innerhalb unseres Landes“, betont der sozialpolitische Sprecher der Stadtratsfraktion Holger Scharff.

 

SPD-Stadtratsfraktion Ludwigshafen/Rhein                
Vorsitzende: Heike Scharfenberger
Pressesprecher: Hans Mindl

28.06.2017 in Landespolitik

Neues Förderprogramm des Landes bezuschusst Ferienbetreuungsangebote in Ludwigshafen für Kinder und Jugendliche

 

„In diesem Jahr werden bei uns in Ludwigshafen vier Ferienbetreuungsangebote durch das neue Förderprogramm des Landes mit 27.091,49 Euro bezuschusst“, so die beiden die SPD Landtagsabgeordneten Heike Scharfenberger und Anke Simon. Konkret werden, die Evangelische Jugend, der AWO Stadtkreisverband, der AWO Jugendtreff in Maudach sowie der Bereich Jugendförderung und Erziehungsberatung der Stadtverwaltung in Ludwigshafen gefördert. Über 950 Kinder und Jugendliche werden die Ferienangebote nutzen.

Scharfenberger und Simon: „Mit dem neuen Programm wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter gestärkt und zeigt erneut, die SPD ist die Partei für junge Familien“. Mit dem neuen Förderkonzept können jetzt auch ein- oder mehrtägige Veranstaltungen bezuschusst werden. Zuvor galt dies nur für zweiwöchige Maßnahmen, die mindestens acht Stunden pro Tag andauerten.

Das Land Rheinland-Pfalz stellt in diesem Jahr insgesamt 750.000 Euro für die Förderung der Ferienbetreuung zur Verfügung. Das sind 450.000 Euro mehr als 2016. „Auf Grund der Wichtigkeit der Betreuungsangebote in den Ferien, soll das Fördervolumen im kommenden Jahr im Land auf eine Millionen Euro angehoben werden. „Ziel ist, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch während der sechs Wochen langen Sommerferien sicherzustellen“, betonen Simon und Scharfenberger.

25.04.2016 in Landespolitik

SPD Ludwigshafen zum Ampel-Koalitionsvertrag

 

SPD: Guter Ampel-Koalitionsvertrag für ein sozial gerechtes, wirtschaftlich erfolgreiches und ökologisch verantwortliches Rheinland-Pfalz – Finanzielles Bekenntnis zum Projekt City West

„Der heute von SPD, FDP und Grünen vorgelegte Entwurf des Koalitionsvertrags für Rheinland-Pfalz bildet ein gutes Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der drei Parteien im Sinne der Menschen in diesem Land“, erklärt der Vorsitzende der SPD Ludwigshafen, David Schneider.

„Ich begrüße es ausdrücklich, dass in den Bereichen Bildung, Innere Sicherheit und Infrastruktur Schwerpunkte gesetzt werden. Zusätzliche Lehrerstellen und bei der Polizei sind ebenso der richtige Weg wie die Aufstockung der Investitionen in die Infrastruktur“, so Schneider weiter.

Mit Blick auf die Stadt Ludwigshafen betont Schneider außerdem: „Besonders wichtig ist uns außerdem, dass der Entwurf des Koalitionsvertrags der Stadt Ludwigshafen Planungssicherheit mit Blick auf die finanzielle Unterstützung des Landes für den Rückbau der Hochstraße Nord und den Bau der Stadtstraße bietet. Das ist ein großer Erfolg der Ludwigshafener SPD“, so Schneider weiter.

„Sowohl unsere Landtagsabgeordneten Anke Simon und Heike Scharfenberger, als auch ihr Vorgänger Günther Ramsauer haben immer mit Nachdruck dafür geworben und sich für die finanzielle Beteiligung des Landes stark gemacht. Zuletzt bin ich persönlich gemeinsam mit unserem Kämmerer Dieter Feid zu einem Gespräch bezüglich der Finanzierung dieses Projekts bei Innenminister Roger Lewentz Ende Januar in Mainz gewesen. Es freut mich außerordentlich, dass sich dieser kontinuierliche Einsatz aller Beteiligten jetzt in dem vorliegenden Entwurfs des Koalitionsvertrags widerspiegelt. Auch das klare Bekenntnis dazu, die Stadt bei der Verkehrsplanung und Koordinierung zusätzlicher Maßnahmen im Bereich des ÖPNV während der Bauphase zu unterstützen ist dabei positiv hervorzuheben“, so Schneider abschließend.

Zur Sache: In dem Entwurf des Koalitionsvertrages heißt es auf Seite 48: „Der Rückbau der der Hochstraße plus Neubau der Stadtstraße in Ludwigshafen als Ersatz für den Wegfall der Hochstraße Nord wird aufgrund der übergeordneten Bedeutung dieser Maßnahme unterstützt, falls der Bund eine Förderung nach § 5 Fernstraßengesetz in angemessenem Umfang leistet. Ein Angebot zusätzlicher Maßnahmen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) während der Bauphasen wird gemeinsam mit den zuständigen Aufgabenträgern erarbeitet und umgesetzt.“

22.02.2016 in Landespolitik von SPD Oppau

Wählen gehen!

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es sind nur noch wenige Tage bis zum Wahl-Sonntag am 13.März 2016. In drei Bundesländern stehen die Landtagswahlen an. Darunter auch in Rheinland-Pfalz.
Nehmen Sie Ihr demokratisches Wahlrecht in Anspruch und wählen Sie mit Ihren Stimmen die Landtags-Kandidatinnen- und Kandidaten sowie Ihre Partei, die Sie unterstützen möchten. Mit Ihrer Stimme für die Partei entscheiden Sie auch darüber, wer Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz wird. Geben Sie Ihre Stimme denen, die auf dem Boden unseres Rechtsstaates stehen.
Die Bevölkerung  in den Stadtteilen  Oppau, Edigheim und Pfingstweide  kann froh darüber sein, dass sie bei ihren Wahlentscheidungen den rechtsradikalen Parteien keine Chance  gaben. Selbst bei den letzten freien Reichstagswahlen  am 5. März 1933 wurde dem Nazi-Regime keine Chance eingeräumt. Die Wählerinnen und Wähler von Oppau und Edigheim ließen sich damals nicht einschüchtern. Die Nazis konnten Oppau und Edigheim auf  legalem Weg nicht erobern. Nehmen Sie bitte an diesen wichtigen Wahlen teil und zeigen Sie somit Ihr Interesse am Gemeinschaftsleben und an der Stabilität unseres Bundeslandes.

Ihr Ortsvorsteher,

Udo Scheuermann     

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