23.06.2021 in Arbeit von SPD Mundenheim

AfA-Sprecher Holger Scharff: »Keine weitere Sonntagsöffnungszeit wie von der CDU-Landtagsfraktion gefordert!«

 
AFA

»Zwei weitere Sonntagsöffnungen, wie von der CDU-Landtagsfraktion gefordert, bringen sicherlich nicht mehr Umsatz für den Einzelhandel, der Umsatz verlagert sich dafür nur von den Wochentagen«, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer*innenfragen in der SPD Vorderpfalz, Holger Scharff.

26.05.2021 in Arbeit von SPD Mundenheim

AfA-Sprecher Holger Scharff: „Gründungen von Betriebsräten unterstützen und die Initiator*innen schützen!“

 
AFA

„Immer wieder hört man von Schwierigkeiten aus den Betrieben, wenn Mitarbeiter*innen einen Betriebsrat gründen wollen“, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer*innenfragen in der SPD, Unterbezirk Vorderpfalz, Holger Scharff.

31.01.2021 in Arbeit von SPD Mundenheim

AfA Sprecher Scharff: »Solidarität mit den Mitarbeiter*innen der Raschig GmbH – Gesundheitsschutz gilt für alle!«

 
AFA

Zur aktuellen Diskussion zum Home-Office bei der Raschig GmbH nimmt der AfA-Unterbezirksvorsitzende in der SPD, Holger Scharff, wie folgt Stellung:

»Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeiternehmer*innenfragen im SPD-Unterbezirk Vorderpfalz unterstützt nachdrücklich die Forderungen der IG BCE und des Raschig-Betriebsrates, auch bei der Firma Raschig GmbH den Mitarbeiter*innen die Arbeit im Home-Office zu ermöglichen«, so der AfA-UB-Vorsitzende Holger Scharff.

05.01.2021 in Arbeit von SPD Mundenheim

AfA-Sprecher Holger Scharff: »Berufstätige Eltern brauchen bezahlten Sonderurlaub zur Kinderbetreuung!«

 
AFA

»Eltern, deren Kinder von daheim aus am Schulunterricht teilnehmen, brauchen dringend bezahlten, gesetzlichen Sonderurlaub zur Betreuung der Kinder«, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer*innen in der SPD-Unterbezirk Vorderpfalz, Holger Scharff.

05.01.2021 in Arbeit von SPD Mundenheim

AfA-Sprecher Holger Scharff: »Erhöhung des Mindestlohnes nicht ausreichend – wir werden am Ball bleiben.«

 
AFA

»Die Erhöhung am 1. Januar 2021 auf 9,50 Euro ist nicht ausreichend, um einen ganzen Monat vernünftig leben zu können«, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer*innenfragen in der SPD Vorderpfalz (AfA), Holger Scharff.

05.07.2020 in Arbeit von SPD Mundenheim

AfA-Sprecher Holger Scharff: »Mindestlohn muss sofort auf 12.50 € steigen!«

 
AFA

»Wer glaubt, dass die Preise nach unten gehen, der dürfte sich gewaltig täuschen, die Preise werden sicherlich in den nächsten Wochen und Monaten steigen«, so der Unterbezirksvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD, Holger Scharff.

20.12.2019 in Arbeit von SPD Mundenheim

Holger Scharff als Unterbezirksvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD wiedergewählt

 
Holger Scharff

Auf einer gut besuchten Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz wurde der bisherige Vorsitzende Holger Scharff einstimmig in seinem Amt bestätigt.

In seinem Bericht ging Holger Scharff auf die aktuellen Themen wie Grundrente, Fragen zur Umweltpolitik und die immer wieder aufkeimende Diskussion über den Mindestlohn ein. Hier fordert die AfA immer wieder mit Nachdruck mehr Kontrollen bei den Arbeitgebern und härtere Strafen für Arbeitgeber, die den Mindestlohn wie auch immer umgehen.

21.04.2016 in Arbeit von SPD Mundenheim

AfA Vorderpfalz: Die Gesellschaft muss wieder sozialer und solidarischer werden

 
AFA

Die AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD) Vorderpfalz hat folgenden Antrag am 12.04.16 einstimmig beschlossen:

Die Gesellschaft muss wieder sozialer und solidarischer werden

„ AFA UB Vorderpfalz - Forderungen an die SPD „

Die Wahlergebnisse für die SPD bei den letzten Wahlen sind in vielen Bereichen besorgniserregend. Manche Ergebnisse gerade für die AFD und andere rechte Gruppierungen machen deutlich, dass immer mehr sozial schwächere Bürgerinnen und Bürger nicht mehr die SPD oder Die Linke wählen, sondern aus Protest ihre Stimme dem rechten Rand geben. In manchen Wahlbezirken in unserem Bereich waren dies bis zu 30 %.

Arbeitnehmer / Innen, Rentner / Innen, Arbeitslose und andere sozial schwache Menschen trauen der SPD die sozialen Themen nicht mehr zu. Hartz IV  bringt Menschen innerhalb kürzester Zeit in finanzielle Schwierigkeiten. Das mit Hartz IV gewollte „ Fördern und Fordern „ gab es noch nie. Betroffene können ihre Wohnung verlieren, weil die Sanktionen durch den Berater / In beim Job-Center bis in die Miete oder die Nebenkosten eingreifen.

Wir brauchen wieder eine menschlichere Gesellschaft und eine Sozialpolitik, die diesen Namen auch verdient

Der AFA Unterbezirksvorstand fordert die SPD auf wieder zu ihren Grundpositionen zurück zu finden und eine Politik für die Menschen zu machen.

Die SPD muss das soziale Gewissen und immer ein verlässlicher Partner der Arbeitnehmer / Innen und Gewerkschaften für gute Arbeit und gutes Leben sein.

Die AFA Unterbezirk Vorderpfalz fordert daher:

  • gleicher Lohn für gleiche Arbeit für Frau und Mann
  • keine Abkehr von Tariftreue
  • bei Ausstieg aus Tarif – Tarif für allgemein verbindlich erklären
  • keine Abkehr vom Mindestlohn
  • vorhandene Ausnahmen beim Mindestlohn beseitigen
  • keine neue Ausnahmen beim Mindestlohn z.B. bei Asylbewerbern und Flüchtlingen
  • ständige Anpassung des Mindestlohn – Ziel mindestens 15 €
  • starke Einschränkung von Werkverträge und Leiharbeit in den Betrieben – starke Einbindung der Betriebsräte in diesem Bereich
  • gebührenfreie Meisterausbildung
  • keine befristete Arbeitsverträge von Lehrer / Innen die vor den Ferien auslaufen – Ziel nur Festeinstellungen und keine Befristungen – Lehrer / Innen werden immer gebraucht
  • mehr Förderung der Arbeitslosen / Langzeitarbeitslosen
  • keine Sanktionen bei den Mieten und Nebenkosten da sonst Wohnungsverlust droht
  • Anpassung des Hartz IV Satzes auf 500 €
  • Erhöhung des Hartz  IV Satzes für die Kinder aller Altersgruppen
  • gebührenfreie Bildung muss bestehen bleiben
  • Einsatz für einen paritätischen Krankenversicherungsbeitrag
  • Verbesserungen in allen Sozialbereichen im Interesse der Menschen
  • Rückführung des Renteneintrittsalter auf 65 Jahre fest
  • Ausbau bezahlbarer sozialer Wohnungsbau für alle betroffene Bürger / Innen
  • Sozial differenzierte Einkommenssteuer mit einem höheren Spitzensteuersatz
  • Wiedereinführung der Vermögenssteuer
  • Wiedereinführung der Erbschaftssteuer

Innerhalb der Partei:

  • Stärkung der Arbeitsgemeinschaften auf allen Ebenen
  • Aufstellung der Listen für Bundes-, Landtags-, Kreis- und Stadtratsfraktionen usw. auf eine breitere Basis stellen – keine Entscheidungen in den Hinterzimmern der Macht
  • Mitgliederentscheidungen bei Spitzenpositionen
  • Überdenken der Quotenregelung auf allen Ebenen
  • Bessere Einbindung der rein ehrenamtlichen Mitglieder als Delegierte auf den Parteitagen aller Ebenen

Ansprechpartner:

Vorsitzender:
Holger Scharff * Erbgasse 12 * 67065 Ludwigshafen am Rhein

Tel. 0621 – 57 78 88 Fax: 0621 – 572 406 10 Email: Holger.Scharff@gmx.de Mobil: 0177 214 58 68

22.08.2010 in Arbeit von SPD Mundenheim

AFA Pfalz: "Eine Kürzung des Urlaubs werden wir nicht hinnehmen."

 
AFA

Man sollte eigentlich denken, dass in den Führungen der Unternehmensverbänden Funktionäre sitzen, welche daran Interesse haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen zu motivieren und nicht zu demotivieren, so die Vorstandsmitglieder Michael Detjen (Kaiserslautern) Holger Scharff (Ludwigshafen) und Thomas Weiland (Frankenthal) der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Pfalz zur Diskussion über die Kürzungen beim Urlaub.

12.08.2010 in Arbeit von SPD Mundenheim

AFA Pfalz: "Die Rente mit 67 muss jetzt ohne wenn und aber vom SPD Tisch" – Rente mit 70 verfrühter Karnevalsscherz

 
AFA

Nach einer Vorstandssitzung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Pfalz machten die Vorstandsmitglieder Michael Detjen (Kaiserslautern), Holger Scharff (Ludwigshafen) und Thomas Weiland (Frankenthal) mit Nachdruck deutlich: "Die Rente mit 67 muss die SPD jetzt ohne wenn und aber aus dem Programm streichen".

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