13.11.2021 in Aktuell von Startseite

Ehemaliger Stadtrat und Ortsvorsteher Hans-Joachim Weinmann verstorben

 

Am Montag, den 08. November 2021 ging Hans-Joachim Weinmann im Alter von 76 Jahren von uns. Er prägte nicht nur unseren Stadtteil und unsere Stadt durch sein leidenschaftliches Engagement als ehemaliger Ortsvorsteher und Stadtrat, Vorstandsmitglied unseres Ortsvereins sowie in vielen weiteren Funktionen, sondern vielmehr uns alle als Freund und stets positiv-kritische Stimme.

Wir danken dir von Herzen für deinen Einsatz für unsere Stadt, besonders für die sozial Schwächeren; aber vor allem danken wir dir für deine Freundschaft. Wir wünschen dir eine gute Reise und werden dich sehr vermissen.

Unsere Gedanken sind bei deinen Hinterbliebenen, denen wir viel Kraft wünschen.

Dein SPD Ortsverein Nord-West

13.11.2021 in Aktuell

Ehemaliger Stadtrat und Ortsvorsteher Hans-Joachim Weinmann verstorben

 

Am 8. November 2021 ist im Alter von 76 Jahren der ehemalige Stadtrat und Ortsvorsteher der Nördlichen Innenstadt Hans-Joachim Weinmann verstorben. „Die SPD trauert um eine Persönlichkeit, die sich Jahrzehnte mit viel ehrenamtlichen Engagement und Leidenschaft für das Gemeinwohl und unsere sozialdemokratischen Werte eingesetzt hat. Seine menschliche Qualität, sein Fleiß, seine Verlässlichkeit, seine Loyalität und seine Kompetenz waren anerkannt und geschätzt. Gerade sein Engagement im Dienst und für sozial Schwächere in unserer Gesellschaft verdienen eine besondere Wertschätzung“, so David Guthier Fraktions- und Stadtverbands-vorsitzender der SPD-Ludwigshafen.

 

Der gebürtige Sachse mit Oppauer Wurzeln, trat 1967 in die SPD ein und setzte sich seit Beginn seines politischen Engagements stets für die Belange seiner Mitmenschen ein. Egal welche politischen Funktionen Hans-Joachim Weinmann innehatte. Zunächst war Weinmann als Dipl. Verwaltungswirt Beamter bei der Stadt Ludwigshafen und stieg vom Sachbearbeiter für Bürgerfragen bis zum Leiter des Büros des damaligen OB Dr. Werner Ludwig auf. Im Mai 1988 wechselte er zu den Pfalzwerken und war dort bis zu seinem Eintritt in den Vorruhestand leitender Mitarbeiter und zuletzt Geschäftsführer der PW-Tochtergesellschaft WRH-GmbH (Wasser Ver- und Entsorgung Rhein-Haardt). Hans-Joachim Weinmann war von 1989 bis 2019 Mitglied des Stadtrates und wirkte von 1989 bis 1995 sechs Jahre als Ortsvorsteher der Nördlichen Innenstadt. Von 1997 bis 2001 war er auch Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion und Spitzenkandidat bei der Kommunalwahl 1999. Ab Juli 2014 war er Behindertenbeauftragter der Stadt Ludwigshafen. Eine Aufgabe, die er mit viel Herzblut erfüllte. Als verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner, sowohl für die ratsuchenden Bürgerinnen und Bürger als auch für die tangierten Bereiche innerhalb der Verwaltung.

 

Seine kommunalpolitischen Schwerpunkte waren neben seinem hohen Einsatz im Sozialbereich,

seine Mitarbeit im Partnerschafts,- Stadtentwicklungs – und Stadtrechtsausschuss. Außerdem war er langjähriges Mitglied im Aufsichtsrat der Technische Werke AG. Ebenso engagierte er sich in

Vereinen und Verbänden. Unter anderem bei der Interessengemeinschaft Behinderter und ihrer

Freunde, der Karnevalgesellschaft Farweschlucker, beim DRK und der Arbeiterwohlfahrt.

 

Nach seinem Ausscheiden aus dem Stadtrat wurde er für seine langjährigen Verdienste mit dem Ehrenring Stadt Ludwigshafen ausgezeichnet. David Guthier: „Wir sind Hans-Joachim Weinmann für sein großes Engagement und seine vielseitige Tätigkeit in der Partei und Fraktion zu Dank verpflichtet, was wir nicht vergessen werden. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie“.

21.10.2021 in Aktuell

SPD-Regionalverband Pfalz und Unterbezirk Vorderpfalz von 60 plus - Klausurtagung im Rahnenhof

 

Bei einer Klausurtagung im Rahnenhof blickte der SPD-Regionalverband zusammen mit dem Unterbezirk Vorderpfalz von 60 plus zufrieden auf das Ergebnis der Bundestagswahlen zurück. Auf dieses Ergebnis gilt es nun aufzubauen so die Regional- und Unterbezirksvorsitzende Ingrid Reske.

Zum Beginn stellte der rheinland-pfälzische Generalsekretär Marc Ruland die Ergebnisse der Sondierungsgespräche vor und stellte fest, auf diese Ergebnisse müssen nun die Koalitionsgespräche geführt werden, auf die sich der Vertrag dann aufbauen muss. Ruland war guter Zuversicht, dass ein guter Koalitionsvertrag beschlossen wird, auf dem man dann vertrauensvoll zusammen- arbeiten kann.

An die Teilnehmer*innen gerichtet stellte Mark Ruland fest: „ Danke an die vielen fleißigen AG 60 plusler*innen für den großen Einsatz bei den zwei erfolgreichen Wahlkämpfen 2021. Ich freue mich auf die weitere konstruktive Zusammenarbeit und unsere gemeinsamen Ambitionen und Ziele für das Jahr 2022. „

Ebenso konnte Ingrid Reske den neuen Landesvorsitzenden von 60 plus Rheinland-Pfalz Fredi Winter bei der Sitzung begrüßen. Er stellte sich und seine Ziele für die gemeinsame Arbeit vor. Für den Regionalverband Pfalz ist die Einführung von kommunalen Seniorenräten mit Antragsrecht im Kommunalparlament ein wichtiges Thema.

Fredi Winter: „ Ich konnte mich heute von der hervorragenden Arbeit der 60 plus in der Pfalz überzeugen und werde als Landesvorsitzender die Aktivitäten in der Pfalz gerne begleiten „.

( Bildquelle: Wolfgang Thiel 60 plus ) Sitzungsteilnehmer*innen

29.09.2021 in Aktuell

Vielen Dank für das Vertrauen!

 

Mit deutlichem Vorsprung geht das Direktmandat für den Bundestag an Christian Schreider. Wir bedanken uns für das Vertrauen in unseren Kandidaten und die SPD mit Olaf Scholz! Ebenfalls danken wir natürlich auch den vielen Helfenden, die seit Wochen für unseren Kandidaten gekämpft haben!

16.09.2021 in Aktuell von SPD Ruchheim

Unser Direktkandidat für den Bundestag: Christian Schreider

 
Christian Schreider

Die SPD schickt einen gestandenen Kommunalpolitiker in den Kampf ums Direktmandat bei Bundestagswahl am 26.September: Christian Schreider (49), stv.Ortsvorsteher von Friesenheim, Ludwigshafener Stadtrat und Mitglied im Parlament der Metropolregion Rhein-Neckar.

Der im Hauptberuf als Arbeitsrechtler bei der Gewerbeaufsicht tätige Schreider plädiert vor allem für eine Stärkung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und des Wirtschaftsstandorts Vorderpfalz. „Die Schere zwischen Reichen und allen anderen geht immer weiter auseinander. Nur jeder zweite Berufstätige übertrifft noch das Real-Einkommen seiner Eltern – da müssen wir das Ruder endlich rumreißen“, fordert Schreider auch „Respekt für die Arbeit von jedem und jeder“. Der verkehrs- und sportpolitische Sprecher der SPD zielt mit einer modernen Verkehrspolitik auf „mehr Mobilität, Klimaschutz und Arbeitsplätze“ – gemeinsam mit der BASF müsse man etwa die Region zur Vorreiterin bei der ebenso umweltfreundlichen wie zukunftsträchtigen Wasserstoff-Energie machen. Gleichzeitig gelte es, die „Digitalisierung durchstarten zu lassen - für mehr Gesundheitsschutz, einen besseren Bürgerservice und eine gerechtere Bildung, die jedes Kind individueller fördert“. Nicht zuletzt bräuchten die Kommunen „endlich eine ausreichende Finanzierung, auch aus Berlin“ – nur so könnten Schulen, Sport- und Kultureinrichtungen angemessen ausgestattet werden und die Infrastruktur vor Ort gestärkt werden.

12.09.2021 in Aktuell von SPD Ruchheim

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen bei der SPD Ruchheim

 

Bei der Mitgliederversammlung wählten die Genossinnen und Genossen Michael Hwasta erneut zum Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Siegward Dittmann wiedergewählt. Michael Hwasta bedankte sich beim bisherigen Geschäftsführer Alessandro Militello, der für diesem Amt aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte. Als neuer Geschäftsführer wurde Felix Lieser einstimmig gewählt. Für den Vorstand fungieren weiterhin Karin Epple (Kassiererin), Monika Schrader (Schriftführerin) und Johannes Vogt (Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit). Als Revisorin und Revisor wurden Christa Merz und Peter Schuler einstimmig in Ihrem Amt bestätigt. Christian Schreider, Bundestagskandidat für den Vorderpfälzer Wahlkreis und Nachfolger der langjährigen Bundestagsabgeordneten Doris Barnett, stimmte die Genossinnen und Genossen als Gastredner auf den Endspurt im Wahlkampf ein. Er machte deutlich, dass er vor allem für eine gerechtere Gesellschaft mit mehr Zusammenhalt arbeiten will, dass Löhne bezahlt werden, von denen man eine Familie gründen kann, und Renten genügend sind für ein gutes Leben im Alter. Ebenso will er sich für eine moderne Verkehrspolitik und eine bessere Digitalisierung stark machen. Aber auch die Probleme vor Ort wird er sich zu Herzen nehmen, versprach er den Ruchheimer Genosssinnen und Genossen. Durch seine jahrzehntelange ehrenamtliche Arbeit in Sport, Kultur und der Kommunalpolitik ist er schon immer nah bei den Menschen.

22.08.2021 in Aktuell von Startseite

Michael Oest, früherer Ortsvorsteher der Nördlichen Innenstadt, Ortsbeirats- und Stadtratsmitglied, ist verstorben

 
Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Genossen Michael Oest, der gestern im Alter von 66 Jahren von uns gegangen ist.

 

Er war seit 1982 Mitglied in der SPD und ab 1989 Mitglied des Ortsbeirats Nord. Von 1995 bis 2009 Ortsvorsteher der Nördlichen Innenstadt sowie ab 1999 bis 2009 Mitglied des Stadtrates.
 
David Guthier, Vorsitzender der SPD Ludwigshafen, sagte der Rheinpfalz heute: „Michael Oest hat mit viel Leidenschaft und großem persönlichen Einsatz das Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher Herkunft in seinem Stadtteil gefördert und vielfältige Aktivitäten mitgestaltet“. Dem können wir uns nur anschließen und danken Michael, für sein Engagement!

18.08.2021 in Aktuell

SPD setzt Quartierarbeit gemeinsam mit der AWO fort - Quartierbüro in der Gartenstadt bleibt erhalten

 

Der SPD-Stadtverband Ludwigshafen und der Ortsverein Gartenstadt begrüßen die Lösung zur Weiterführung der Quartierarbeit und zum Erhalt des Quartierbüros in der Kärntnerstraße in der Gartenstadt.

„Wir sind froh, dass es gelungen ist, eine gute Lösung zur Weiterentwicklung der Quartierarbeit und zum Erhalt des Quartierbüros zu finden. Unser Dank gilt vor allem dem Bezirksverband der AWO für die Bereitschaft in das Projekt einzusteigen und den Verantwortlichen im SPD-Landesverband um Generalsekretär Marc Ruland und Landesgeschäftsführerin Daniela Hohmann, die in den letzten Wochen intensiv an dieser guten Lösung gearbeitet haben“, erklären David Guthier, Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Ludwigshafen, und Andreas Rennig, Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Gartenstadt und Ortsvorsteher.

„Das Quartierbüro hat sich in den zurückliegenden knapp vier Jahren seit der Eröffnung zu einer wichtigen Anlaufstelle für die Menschen in der Gartenstadt entwickelt. Die Reaktionen der letzten Wochen haben nochmal eindrucksvoll gezeigt, dass es von vielen Menschen als wichtiger Treffpunkt, als Ort des Austausches und als Ort, an dem einem geholfen wird, etabliert hat“, so Ortsvorsteher Andreas Rennig.

„In den Gesprächen, in denen ich beteiligt war, war mir einerseits wichtig, den Standort zu erhalten und damit dem großen Vertrauen, dass der SPD vor Ort entgegengebracht wird, gerecht zu werden. Andererseits ging es darum, die Idee des Quartierbüros als Nachbarschaftszentrum mit niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten und als Ort, an Politik nah bei den Menschen erlebbar wird, auch konzeptionell weiterzuentwickeln. Ich bin froh, dass mit der AWO ein starker Partner für das Gemeinschaftsprojekt gefunden werden konnte“, so der Ludwigshafener SPD-Chef David Guthier, der auch Mitglied im Präsidium der Landes-SPD ist.

 

27.07.2021 in Aktuell von SPD Mundenheim

Holger Scharff: »Zedtwitzpark – ein Park für alle Bürger*innen!«

 

Zu dem Leserbrief von Petra Strohm, Hofgut Mundenheim vom 26. Juli 2021 in der Rheinpfalz, nimmt der Mundenheimer SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Fraktionssprecher Holger Scharff wie folgt Stellung: »Es ist schon verwunderlich, wenn Frau Petra Strohm über die angeblichen schlechten Zustände im Zedtwitzpark Stellung bezieht, wo sie doch nicht in Mundenheim wohnt und auch nicht in Ludwigshafen«, so der Mundenheimer Stadtrat Holger Scharff.

22.06.2021 in Aktuell

CDU wählt "weiter so" statt Zukunft

 

„Die CDU ist nicht fähig, dieses Land in die Zukunft zu steuern, dazu fehlen in ihrem Programm die wichtigen Themen“, so bilanziert Christian Schreider, Bundestagskandidat für Ludwigshafen und die Vorderpfalz über das von der CDU verabschiedete Programm.

 

„Das Programm ist hochgradig unsozial und ist für eine kleine privilegierte Menge an Hochverdienern und Großspendern geschrieben. Was die Themen Umwelt und Klimaschutz anbelangt ist wenig bis nichts im Programm zu finden. Konkretes? Fehlanzeige. Da hat Angela Merkel zu ihrer Zeit als Umweltministerin engagiertere Ziele formuliert, vor 16 Jahren! Die CDU verspricht Wohlhabenden eine Steuersenkung und den Rentner*innen längere Arbeitszeiten, also Rentenkürzungen. Das ist kein Programm der Mitte oder für die Mehrheit dieser Gesellschaft. Damit sollte die Union nicht durchkommen!“

 

„Die versprochene Entfesselung der Wirtschaft ist genau das Gegenteil von dessen, wofür ich eintrete: Die Union will die Arbeitnehmerrechte aufweichen, ein Klimaschutz, der sich der Ökonomie unterordnet und gleichzeitig die soziale Ungleichheit weiter verschärft. Das will ich mit meiner Kandidatur verhindern!“, so Schreider. „Meine Meinung ist: Die Union hat keine Ideen mehr für das Land, deswegen gehört sie in die Opposition. Wir kämpfen jetzt für andere Mehrheiten. Wir wollen eine Koalition ohne die Union und eben kein `Weiter so´.“

Rotes Frühstück

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