10.05.2020 in Aktuell

Alles Liebe zum Muttertag!

 

Wir wünschen allen Müttern heute einen schönen Muttertag und sagen Danke!

27.04.2020 in Aktuell

Dipl.-Ing. Alexander Thewalt einstimmig gewählt

 

In der heutigen Sitzung wählte der Stadtrat den 53-jährigen Dipl.-Ing. Alexander Thewalt einstimmig zum neuen Beigeordneten. Er übernimmt das Dezernat für Bau, Umwelt, Verkehr und WBL bei der Stadtverwaltung Ludwigshafen voraussichtlich ab dem 1. Juli 2020. Wir gratulieren recht herzlich und wünschen viel Erfolg!

22.03.2020 in Aktuell von SPD Rheingönheim

Wir halten zusammen

 

 

 

Liebe Rheingönheimerinnen und Rheingönheimer,

 

das öffentliche Leben in Rheingönheim  steht still, wie auch in ganz Europa.  Unsere Vereine haben vorbildlich sehr zeitnah ihre Aktivitäten eingestellt. Die Kitas, Schulen, Verwaltung (Bürgerbüro beim Ortsvorsteher) die Kirchen, die Restaurants sowie die Geschäfte, die nicht für die tägliche Versorgung notwendig sind, bleiben geschlossen.  Wir haben überall Notbetrieb, um die Versorgung von uns allen zu gewährleisten.

Wir wollen uns bei Ihnen persönlich bedanken, dass Sie dazu beitragen, dass sich das Virus langsamer verbreitet. Wir wissen darum, dass von jedem von Ihnen sehr viel abverlangt wird. Und dafür, und für ihr Verständnis, ein Dankeschön von uns.

Jetzt ist, trotz allem, Gemeinsamkeit gefragt. Danke, dass Sie nach Ihrem Nachbarn, Ihrem Nächsten schauen und nachfragen, wie Sie ihn unterstützen können, da ja nicht jeder in der Lage ist, sich z.B. um den Einkauf zu kümmern. „Gemeinsam sind wir stark“, das zeichnet uns aus.

In der Anlage haben wir noch für die Gewerbetreibenden zusammengestellt, wohin sie sich wenden können um Anträge für die Unterstützungen zu stellen.

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles nur erdenklich Gute,

und „bleiben Sie Gesund“!

 

Mit freundlichen und solidarischen Grüßen 

 

Julia Caterina Appel                           Rainer G Geiger

1.Vorsitzende SPD Ortsverein  Ludwigshafen  Rheingönheim

 

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Anlage für Gewerbetreibende

 

Telefonische Information zur finanziellen Unterstützung  Klein- und Mittelständischer Unternehmen (KMU) über Hotline 06131/6172-1333

Ansprechpartner für Rheinland-pfälzische Unternehmen ist der Mittelstandslotse Prof. Dr. Manfred Becker: mittelstandslotse@mwvlw.rlp.de, Telefonnummer  06131/16-5652 beim Wirtschaftsministerium. 

 

Um die Voraussteuer auszusetzen, muss man einen Antrag beim Finanzamt stellen. Für die Arbeitnehmer kann Kurzarbeitergeld beantragt werden.

Um die Gelder von der KfW zu beantragen, sollte man sich mit seiner Hausbank in Verbindung setzen.

26.02.2020 in Aktuell von SPD Ruchheim

"Ludwigshafen trauert um einen großen Oberbürgermeister"

 

"Die Stadt Ludwigshafen trauert um einen großen Oberbürgermeister, der seine Stadt wie kein anderer geprägt und gestaltet hat", so reagierte Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck auf die Nachricht, dass Ehrenbürger Dr. Werner Ludwig am 25. Februar im Alter von 93 Jahren verstorben ist. Ludwig war von Juli 1965 bis Juni 1993 Oberbürgermeister der Stadt, also rund 28 Jahre lang, und beim Eintritt in den Ruhestand der damals dienstälteste Oberbürgermeister einer deutschen Stadt. Bei der Verabschiedung von Dr. Werner Ludwig im Juni 1993 machte der damalige Oberbürgermeister von Stuttgart, Manfred Rommel, mit dem Hinweis, dass man meinen könnte, die Stadt Ludwigshafen sei nach Werner Ludwig benannt, die enge Verbindung zwischen der Stadt und ihrem ehemaligen Stadtoberhaupt deutlich. Dr. Werner Ludwig war vor seiner Wahl zum Oberbürgermeister bereits mehr als sieben Jahre, von Februar 1958 bis Juni 1965, Sozial- und Wohnungsdezernent der Stadt.

"Während meiner gesamten Kindheit und Jugend sowie meines jungen Erwachsenenlebens hat Dr. Werner Ludwig das Leben in der Stadt und ihre Entwicklung geprägt. Ludwigs Amtszeit als Oberbürgermeister war begleitet von einem außergewöhnlichen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt. Daher konnten eine Reihe von bedeutenden Großprojekten umgesetzt werden, wie beispielsweise das Rathaus-Center, das Wilhelm-Hack-Museum, die Schaffung der Fußgängerzone und die Verlegung des Hauptbahnhofs. Mit Recht kann man sagen, dass es wohl niemanden gibt, der die Nachkriegsgeschichte unserer Stadt so stark geprägt hat wie er. Ludwig war ein äußerst populärer und erfolgreicher Oberbürgermeister, der bis zuletzt hohes Ansehen in der Ludwigshafener Bevölkerung genossen hat. Er wurde parteiübergreifend für sein außergewöhnliches Engagement, seine hohe Sachkompetenz, Leidenschaft und Bürgernähe, für sein Verantwortungsbewusstsein sowie sein Durchsetzungsvermögen respektiert und geschätzt" so die OB.
 

14.09.2019 in Aktuell von SPD Rheingönheim

Unser Standpunkt

 

Herr Weickert,

die SPD Fraktion in Rheingönheim ist mehr als überrascht.

Am Mittwoch auf der Ortsbeiratssitzung hatten wir uns auf eine sachbezogene Politik geeinigt, die vor allem dem Wohl unseres Stadtteils dienen soll. Das hat mich und meine Fraktionskollegen sehr gefreut!

Am darauffolgenden Donnerstag und  Freitag lese ich mit Verwunderung einerseits Ihre Falschdarstellungen und neuerliche, ungerechtfertigten Angriffe auf unsere Vorschläge. Lassen Sie uns doch erstmal „in die Bütt´“ gehen und diskutieren. Ich erachte dies zielführender als die Veröffentlichung von Beiträgen und Vorwürfen. Vor allem, da wir uns nicht im Wahlkampf befinden.

Nachdem Ihre Texte nun öffentlich zu lesen sind, sehe ich mich als Fraktionssprecher in der Pflicht, dazu Stellung zu beziehen. Denn Sie vermitteln mitunter ein falsches Bild und die Bürgerinnen und Bürger werden nicht korrekt informiert.

  • Richtig ist: die schriftliche Mitteilung der WBL auf SPD-Anfrage ist nicht umfassend genug. Ich hätte mir auch eine vollständigere Darstellung gewünscht. Im Gespräch mit Herrn Nebel werde ich auf bessere Kommunikation drängen.

Zutreffend ist aber auch, dass auf der öffentlichen Sitzung in Person von Herrn Nebel ein kompetenter Ansprechpartner vor Ort war, der zudem auch Gesprächsbereitschaft bekundet hat. Das kann jeder der Anwesenden bezeugen. Auf Basis der ihm vorliegenden Informationen hat er glaubwürdig Ihre Fragen beantwortet. Ich bin sicher, dass er auch weiterhin Rede und Antwort stehen wird.

  • Sie haben mit Schrecken die Vorschläge der SPD zum Erhalt des Wäldchens verfolgt? Und warum haben Sie nicht direkt im Ortsbeirat Ihren Bedenken Ausdruck verleihen? Zu einem Zeitpunkt, an dem die relevanten Personen zugegen waren? Worin liegt denn der Schreck begründet oder wo sehen Sie eine Bedrohung? Geht es darum, dass der Hügel der Deponie höher als ursprünglich geplant wird? Sie führen den Schattenwurf an, der definitiv nicht die Ortschaft, sondern lediglich die umliegenden Wege und Wiesen treffen wird. Von Seiten der Landwirtschaft sind keine Einwände zu vernehmen. Wirft die Deponie 1 einen Schatten in Richtung Rheingönheim? Definitiv nicht. Wird der Schatten der Deponie 2 in diesem Sinn Auswirkungen haben? Sicherlich nicht.
     
  • Eine weitere Darstellung muss ich richtigstellen. Sie schreiben, dass die Deponie 1 nicht mehr als Park genutzt werden soll. Das Gegenteil ist der Fall: die alte und später die neue Deponie können nach Renaturierung von den Bürgern als Erholungsgebiet genutzt werden. Blieben Sie bei den Fakten: Auf der Sitzung ist dies nicht in Abrede gestellt worden.
     
  • Und den Vorwurf, die SPD-Fraktion würde unbedacht handeln, kann und darf ich im Sinne aller Bürger Rheingönheims nicht stehen lassen, da wir verschiedene Szenarien zum Erhalt des Auewäldchens durchgespielt haben. Die Erhöhung der Deponie ist die beste Option, bzw. der Kompromiss mit den geringsten Nebenwirkungen. Und noch in einem weiteren Punkt muss ich Sie korrigieren und kann die Bürgerinnen und Bürger beruhigen: Ausgehend von einer Höhe von 92 Meter über Meeresspiegel erreicht die Höhe der Deponie mitnichten die von Ihnen kolportierten 51 Meter, sondern bleibt bei etwa 30-40 Meter. Der Wert von 51 Meter wurde an keiner Stelle kommuniziert.

Herr Weickert, was fordern Sie überhaupt? Und was sind die Forderungen der FWG? Wollen Sie die Deponie verhindern? Bis jetzt und in den letzten Wochen sind zum größten Teil lediglich Anklagen, Vorwürfe und Bedenken zu hören.

Dass wir in Ludwigshafen ein Problem mit den Hochstraßen haben, ist auch von Ihnen nicht wegzudiskutieren. Und dass bei einem Abriss Schutt anfällt, liegt klar auf der Hand. Dass in Ludwigshafen kein weiteres Gelände zur Verfügung steht, mögen wir alle beklagen: es ist nun mal so. Und ein Schuttexport in andere Deponien kommt nicht nur aus Gründen des CO2-Ausstoßes der gefahrenen Lkw-Kilometer wohl nicht in Frage.

Außerdem darf nicht vergessen werden, dass die neue Deponie nicht nur den Abraum der Hochstraße aufnehmen soll, sondern auch die nicht weiter verarbeitbaren Schuttbestandteile der öffentlichen (TWL, GAG etc.) und mitunter auch der privaten Bauprojekte aufnehmen muss.

Die SPD Rheingönheim kann und möchte die Deponie als solches nicht verhindern – da sie schlicht für die weitere Entwicklung von Ludwigshafen notwendig ist. Wir werden umso mehr dafür eintreten, dass die Belastungen für unsere Bürgerinnen und Bürger so klein wie nur irgend möglich bleiben.

Nun sagen Sie bitte klar, wenn Sie gegen die Errichtung einer Deponie auf Ludwigshafener Gelände sind. Aber tragen Sie dann auch die politischen Konsequenzen.

Ich möchte Sie nochmals auffordern, sach-, themen- und lösungsbezogen und ohne Polemik über die anstehenden Herausforderungen für unsere Heimatstadt zu diskutieren.

Mit freundlichem Gruß

T.Engeroff
Fraktionssprecher SPD Fraktion im Ortsbeirat Rheingönheim

13.05.2019 in Aktuell

Bundesmittel für Schloss im Park in Limburgerhof

 

Berlin / Limburgerhof (Rhein-Pfalz-Kreis): „Heute hat der Haushaltsausschuss offiziell bestätigt, dass die Sanierung des Schlosses im Park in Limburgerhof vom Bund mit einer Förderung in Höhe von 33.000 Euro unterstützt wird. Mit dem Geld aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm VIII kann nun endlich das alte und undichte Schieferdach komplett erneuert werden“, so Doris Barnett, SPD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Haushaltsausschuss. 

„Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit dem Förderverein Schlösschen im Park, Limburgerhof e. V. und dem Vorsitzenden des Vereins, Herrn Heinrich Zier, den Förderantrag der Gemeinde erfolgreich auf den Weg bringen konnte. Die Geduld und die gute Zusammenarbeit haben sich gelohnt. Der dringend nötigen Sanierung des Schieferdaches steht jetzt nichts mehr im Wege“, führt Doris Barnett aus. 

Die Bundesmittel stammen aus einem Sonderprogramm für national bedeutsame oder das kulturelle Erbe mitprägende unbewegliche Kulturdenkmäler. Es werden Maßnahmen gefördert, die der Substanzerhaltung oder Restaurierung im Sinne der Denkmalpflege dienen. Das vorhandene Schieferdach des unter Denkmalschutz stehenden Schlosses im Park weist über die gesamte Dachfläche Schäden auf. Auch die Dachrinnen und Fallrohre weisen Durchrostungen auf, so dass Wasser über die Wände eintritt. Die ständige Feuchtbelastung führt zu einer Schädigung der historischen Bausubstanz. 

Für das 3./4. Quartal 2019 ist deshalb eine Neuverlegung in Naturschiefer geplant sowie die Anbringung neuer Dachrinnen und Fallrohre, um die Gebäudesubstanz nachhaltig zu schützen und zu erhalten. Das ehemalige Schloss der Gräfin Waldner von Freundstein ist ein klassizistischer Putzbau mit Sandsteingliederung und Satteldach mit Schiefereindeckung. Das 1826 errichtete Schloss steht als Kultur- und Begegnungsstätte den Bürgern und den Vereinen sowie der Gemeinde zur Verfügung.

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