05.02.2020 in Kommunales von SPD Rheingönheim

SPD LU: S-Bahn-Halte in Mundenheim und Rheingönheim nachhaltig im Netz vorsehen

 

Die Ludwigshafener SPD fordert nachhaltige Änderungen im regionalen
S-Bahn-System, „um endlich in Mundenheim und Rheingönheim
halbstündlich halten zu können“, so der verkehrspolitische Sprecher
Christian Schreider. Zuletzt wurden die nach der Hochstraßensperrung
kurzfristig eingerichteten zusätzlichen Halte zum 6.Januar schon
wiedergestrichen – unter Verweis darauf, dass der RNV-Busersatzverkehr
auf der Linie6 gut funktioniere. „Jeder noch so solide Ersatzbetrieb
durch Busse kann schnelle Schienenverbindungen nicht annähernd
ersetzen – nicht von den eingeschränkten statt wie nötig ausgebauten
Platzkapazitäten her und erst recht nicht für mobilitätseingeschränkte
Menschen“, verdeutlicht Schreider.

Das Problem sei aber ohnehin ein grundsätzlicheres: „Seit nunmehr 17
Jahren herrscht für zwei urbane Stadtteile und ihre eng benachbarten
bevölkerungsreichen Orte wie die Gartenstadt oder Neuhofen ein
Zustand, der gerade im Kernbereich von S-Bahn-Netzen bundesweit
beispiellos ist“, so Schreider: „Man stelle sich vor, in
Frankfurt-Höchst, Stuttgart-Untertürkheim oder Berlin-Wedding würde 50
Minuten lang keine S-Bahn stoppen – undenkbar.“ Dass einer städtischen
Antwort auf mehrere Fragen der SPD-Ortsbeiratsfraktion Rheingönheim
„Beschwerden baden-württembergischer Gebietskörperschaften“ über
Verspätungen durch die zwischenzeitlichen Halte zitiert würden, mache
die Sache nicht verdaulicher: „Dort im Neckartal hält die S-Bahn in
kleinen Ortschaften wie Zwingenberg mit seinen 698 Einwohnern
halbstündlich, hier bei uns trotz der Hochstraßen-Herausforderung
nicht – das ist inakzeptabel“, sagt Schreider. Man sehe zwar das
Bemühen der Verantwortlichen bei Schienen-Zweckverband und Bahn – es
reiche aber ganz offenkundig nicht: „Wir brauchen grundlegende
Änderungen im Gesamtsystem: etwa ein verändertes Liniennetz mit
größeren Puffern im Fahrplan, um Luft für beide Halte zu schaffen. Und
nötigenfalls eben modernere Züge mit besserer Beschleunigung.“

 

Kontakt:

Julia C. Appel j.appel@spd-rhg.de

Rainer Geiger r.geiger@spd-rhg.de

07.01.2020 in Veranstaltungen

Respekt vor Dillingers Entscheidung – Für die Nachfolge die oder den fachliche Beste/n finden

 
Die SPD Ludwigshafen nimmt die Entscheidung von Baudezernent Dillinger, sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zum Ende dieses Monats zur Verfügung zu stellen mit Respekt entgegen.
 
Wir wünschen Herrn Dillinger für die Zukunft alles Gute, vor allem, dass er wieder vollständig gesund wird. Sein selbstgewählter Schritt, sein Amt zur Verfügung zu stellen, verdient unsere Anerkennung und unseren Respekt. Die Gesundheit ist das wichtigste Gut eines Menschen und wir wünschen ihm, dass er nun ohne diesen unheimlich fordernden und stressigen Job die Ruhe findet, sich voll auf seine Genesung zu konzentrieren“, erklärt David Guthier, Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Ludwigshafen.
 
„Auch wenn wir nicht immer in allen Fragen einer Meinung waren, hat er sich mit ganzem Einsatz den schwierigen Aufgaben im Bau-, Verkehr- und Umweltbereich zum Wohle der Stadt Ludwigshafen gewidmet. Dafür gilt ihm unser Dank“, so Guthier weiter.
 

Zur notwendigen Nachbesetzung der Stelle an der Spitze des Baudezernats ergänzt Guthier: „Die SPD wird darauf drängen, dass die Stelle zeitnah ausgeschrieben wird. Es gilt die oder den fachlich Besten zu finden, unabhängig von einer möglichen Parteizugehörigkeit. Besonders mit Blick auf die Bewältigung der Hochstraßen-Problematik brauchen wir an dieser zentralen Position die fachlich größtmögliche Expertise. Ziel muss es deshalb sein, eine Frau oder einen Mann zu finden, die bzw. der Führungserfahrung mitbringt, Aufgaben und Strukturen kommunaler Verwaltungen kennt und fachliche Expertise im Bau- und Verkehrsbereich mitbringt und weiß, wie wichtig Klima- und Umweltschutz für die Lebensqualität in unserer Stadt heute ist.“

Ludwigshafen, 07.01.2020

07.01.2020 in Pressemitteilung von SPD Rheingönheim

SPD: Respekt vor Dillingers Entscheidung – Für die Nachfolge die oder den fachliche Besten finden

 

Ludwigshafen, 07.01.2020 Die SPD Ludwigshafen nimmt die Entscheidung von Baudezernent Dillinger, sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zum Ende dieses Monats zur Verfügung zu stellen mit Respekt entgegen.

„Wir wünschen Herrn Dillinger für die Zukunft alles Gute, vor allem, dass er wieder vollständig gesund wird. Sein selbstgewählter Schritt, sein Amt zur Verfügung zu stellen, verdient unsere Anerkennung und unseren Respekt. Die Gesundheit ist das wichtigste Gut eines Menschen und wir wünschen ihm, dass er nun ohne diesen unheimlich fordernden und stressigen Job die Ruhe findet, sich voll auf seine Genesung zu konzentrieren“, erklärt David Guthier, Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Ludwigshafen.

„Auch wenn wir nicht immer in allen Fragen einer Meinung waren, hat er sich mit ganzem Einsatz den schwierigen Aufgaben im Bau-, Verkehr- und Umweltbereich zum Wohle der Stadt Ludwigshafen gewidmet. Dafür gilt ihm unser Dank“, so Guthier weiter.

Zur notwendigen Nachbesetzung der Stelle an der Spitze des Baudezernats ergänzt Guthier: „Die SPD wird darauf drängen, dass die Stelle zeitnah ausgeschrieben wird. Es gilt die oder den fachlich Besten zu finden, unabhängig von einer möglichen Parteizugehörigkeit. Besonders mit Blick auf die Bewältigung der Hochstraßen-Problematik brauchen wir an dieser zentralen Position die fachlich größtmögliche Expertise. Ziel muss es deshalb sein, eine Frau oder einen Mann zu finden, die bzw. der Führungserfahrung mitbringt, Aufgaben und Strukturen kommunaler Verwaltungen kennt und fachliche Expertise im Bau- und Verkehrsbereich mitbringt und weiß, wie wichtig Klima- und Umweltschutz für die Lebensqualität in unserer Stadt heute ist.“

24.12.2019 in Allgemein von Startseite

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