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Als „fatales Signal“ kritisiert die SPD-Stadtratsfraktion die drohende Schließung des Spielraums Froschlache und fordert von Stadtverwaltung und BASF dessen Erhalt. Die Einrichtung ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Anlaufpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien. Erst vor wenigen Monaten hatte sie nach einer Pause wieder geöffnet, nun steht bereits wieder ihre Zukunft auf dem Spiel.
Die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Julia May, erklärt: „Offene Kinder- und Jugendarbeit ist keine freiwillige Nebensache, sondern ein wichtiger Bestandteil sozialer Infrastruktur in unserer Stadt. Gerade jetzt dürfen solche Orte nicht wegbrechen.“ Osman Gürsoy, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, ergänzt: „Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir mehr offene Kinder- und Jugendräume, nicht weniger. Die Verwaltungsspitze des Jugenddezernats und BASF stehen hier in der Verantwortung. Sich jetzt herauszureden nach dem Motto, man habe damit nichts zu tun, reicht nicht.“ SPD-Stadtratsfraktionsvize Christian Schreider aus Friesenheim betont: „Ich habe selbst als Kind den Spielraum gerne genutzt. Er ist in einem Umfeld mit Werkswohnungen und teils temporären Mietverhältnissen ein wichtiger Ankerpunkt für die Kinder vor Ort.“
„Für die SPD-Stadtratsfraktion ist klar: Die Froschlache darf nicht einfach aufgegeben werden. Offene Kinder- und Jugendarbeit schafft Halt, Bildung, Begegnung und Schutz. Wer solche Orte schließt, lässt Kinder, Jugendliche und Familien im Stich. Die Froschlache ist kein Randthema, sondern ein wichtiger sozialer Ort im Stadtteil. Jetzt ist politisches Handeln gefragt – nicht Wegschauen“, so May, Gürsoy und Schreider abschließend.