Sprecher Holger Scharff: "Krankenversicherung muss paritätisch finanziert bleiben"

Gesundheit

Als unererträglich bezeichnet der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit in der SPD Unterbezirk Vorderpfalz, Holger Scharff, die Forderungen des Arbeitgeberpräsidenten Dr. Dieter Hundt nach einer Entkopplung der Gesundheitskosten vom Arbeitsverhältnis. Hier zeigt sich, welche unsoziale Klientelpolitik hier die Arbeitgeber und die FDP gemeinsam verfolgen, so Holger Scharff.

Hundt schlägt weiter vor für einen Betrag von 245 Euro eine Basisversicherung ohne Krankengeld anzubieten, dies würde bedeuten, dass eine längere Krankheit die Menschen sofort zu einem Sozialhilfeempfänger macht, dies darf es nicht geben, so Scharff.

Die Sozialversicherungen müssen weiterhin paritätisch bezahlt werden durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer, hier dürfen die Arbeitgeber nicht aus der Verantwortung genommen werden, viele Arbeitnehmer/Innen werden durch ihre Arbeit krank, dieses Risiko darf daher den Arbeitnehmer/Innen und ihren Familien nicht alleine überlassen werden.

Holger Scharff: "Die FDP und ihre Gesundheitspolitik muss in die Schranken gewiesen werden, bei den kommenden Wahlen muss die FDP abgewählt werden – in Rheinland-Pfalz können wir dies am 27. März 2011 tun!"

 

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