ÖPNV Sozialticket jetzt einführen – den Menschen helfen mobil zu sein

Pressemitteilung

Bei der letzten Sitzung der Arbeiterwohlfahrt in der Metropolregion stellten die Vorstände und Geschäftsführer des Verbandes in der Metropolregion einstimmig fest, daß das von Ludwigshafen und Heidelberg schon lange geforderte ÖPNV - Sozialticket für Transferleistungsempfänger nun dringend aufgegriffen werden muß, da es die Betroffenen dringend benötigen.

Es wird von den Menschen erwartet, daß sie bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle flexibel sind, dann muß man sie dazu auch in die Lage versetzen. Mit dem bei Hartz IV angerechneten runden 17 Euro kann man keine weiten Fahrten im ÖPNV Bereich machen so der Mannheimer Geschäftsführer Claus-Peter-Sauter.

Wir brauchen dieses Sozialticket zu einem Monatspreis von eben diesem eingerechneten Betrag von rund 17 Euro. Dies würde den Menschen helfen zusammen mit ihren Kindern am gesellschaftlichen Leben ein wenig teilzunehmen so die AWO Vertreter Hermann Stammer ( Heidelberg ), Claus-Peter Sauter ( Mannheim ) und Holger Scharff ( Ludwigshafen ).

Die Forderung nach einem solchen ÖPNV - Sozialticket liegt nun seit Monaten auf einem Schreibtisch und ruht, während man zur gleichen Zeit ein Vergnügungsticket zu einem ähnlichen Preis eingeführt hat so die AWO Vertreter.

Ein Sozialticket bringt auch für die Verkehrsbetriebe zusätzliche sichere Einnahmen, da diese Menschen zusätzlich den ÖPNV nutzen würden so die AWO Vertreter abschließend.

 

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