Herzlich Willkommen bei der SPD Ludwigshafen

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Auf dieser Homepage erfahren Sie Wissenswertes über unser Engagement im Stadtverband der Ludwigshafener SPD sowie in den 13 Ortsvereinen. Sie finden hier Aktuelles aus den Arbeitsgemeinschaften und der SPD-Fraktion im Stadtrat sowie aktuelle Informationen, Termine und Links zu weiteren interessanten Seiten.

 

25.02.2020 in Topartikel Pressemitteilung

Die Ludwigshafener Sozialdemokratie trauert um Dr. Werner Ludwig

 

Die Ludwigshafener Sozialdemokratie trauert um Altoberbürgermeister und Ehrenbürger Dr. Werner Ludwig. „Wie kein anderer hat Werner Ludwig die Entwicklung unserer prosperierenden Stadt und auch der Pfalz über Jahrzehnte hin geprägt. Mit seinem gesamten Lebensweg ist er für uns alle ein bleibendes Vorbild im Einsatz für Demokratie, Solidarität und Menschlichkeit. Wir verneigen uns vor seiner Lebensleistung“, sagt Parteichef David Guthier.

Werner Ludwig, am 27. August 1926 in Pirmasens geboren, musste 1933 mit seiner sozialdemokratisch geprägten Familie nach Frankreich emigrieren. Noch im Exil trat er an seinem 20. Geburtstag in die SPD ein. „Aus vielen persönlichen Gesprächen weiß ich, dass Werner Ludwig durch die Zeit der nationalsozialistischen Terrorherrschaft sehr geprägt wurde. Er stand stets für ein glasklares Bekenntnis gegen Rassismus, Antisemitismus sowie jedwede Art rechter Gesinnung und ist immer für freien Journalismus als wichtige Grundlage demokratischer Meinungsbildung eingetreten“, betont Guthier.

Die Stärkung und Weiterentwicklung der Sozialdemokratie hat Werner Ludwig auch während seiner Zeit als Oberbürgermeister von Juli 1965 bis Juni 1993 immer am Herzen gelegen, etwa im Amt des pfälzischen SPD-Vorsitzenden von 1962 bis 1980. „Bei seinen Spaziergängen durch die Quartiere hatte Werner Ludwig immer Zeit für viele Gespräche mit den Menschen. Auch am Parteileben hat er noch 2019 aktiv teilgenommen und schaute öfter im Quartierbüro Gartenstadt vorbei. Sein Heimatsortsverein trauert um sein größtes Mitglied“, sagt der Gartenstädter SPD-Vorsitzende, Ortsvorsteher Andreas Rennig.

„Als Vorsitzender des Bezirkstages Pfalz, Vorsitzender des Vereins Naturpark Pfälzerwald, Vorsitzender der Nahverkehrsgemeinschaft Rhein-Neckar und als Mitglied des Präsidiums des Deutschen Städtetags war er ein starker Interessenvertreter Ludwigshafens und gern gehörter Ratgeber weit über die Stadtgrenzen hinaus. Durch seine Tätigkeit als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Pfalzwerke festigte er über 33 Jahre auch die Energieversorgung der Region“, erinnert Guthier. „Werner Ludwig hatte dabei bis zum Ende seiner Dienstzeit die Vision einer modernen Stadt am Rhein vor Augen. So entstand der Bebauungsplan Rheinufer Süd und die Planungsphase der S-Bahn Rhein-Neckar noch unter seiner Ägide. Die Öffnung der Stadt an den Rhein in ihrer heutigen Form trägt seine Handschrift.“ Entsprechend lang ist die Liste der Auszeichnungen für Werner Ludwig. Unter anderem überreichte ihm 1984 der DGB die Hans-Böckler-Medaille. 1986 folgte die Ehrenbürgerschaft der Partnerstadt Havering in Großbritannien. Der Bezirksverband verlieh ihm im gleichen Jahr den Pfälzer Löwen, 1990 wurde Ludwig das große Bundesverdienstkreuz verliehen, gefolgt von der Europa-Union-Nadel in Gold (1992). Die Stadt Ludwigshafen am Rhein ernannte ihn 1993 zum Ehrenbürger der Stadt. Für die Verdienste um die – Werner Ludwig auch persönlich sehr am Herzen liegende – deutsch-französische Freundschaft wurde ihm 1995 der „Officier de l‘Ordre National du Mérite“ und 2015 der „Officier de la Légion d’Honneur“ verliehen.

26.02.2020 in Aktuell von SPD Ruchheim

"Ludwigshafen trauert um einen großen Oberbürgermeister"

 

"Die Stadt Ludwigshafen trauert um einen großen Oberbürgermeister, der seine Stadt wie kein anderer geprägt und gestaltet hat", so reagierte Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck auf die Nachricht, dass Ehrenbürger Dr. Werner Ludwig am 25. Februar im Alter von 93 Jahren verstorben ist. Ludwig war von Juli 1965 bis Juni 1993 Oberbürgermeister der Stadt, also rund 28 Jahre lang, und beim Eintritt in den Ruhestand der damals dienstälteste Oberbürgermeister einer deutschen Stadt. Bei der Verabschiedung von Dr. Werner Ludwig im Juni 1993 machte der damalige Oberbürgermeister von Stuttgart, Manfred Rommel, mit dem Hinweis, dass man meinen könnte, die Stadt Ludwigshafen sei nach Werner Ludwig benannt, die enge Verbindung zwischen der Stadt und ihrem ehemaligen Stadtoberhaupt deutlich. Dr. Werner Ludwig war vor seiner Wahl zum Oberbürgermeister bereits mehr als sieben Jahre, von Februar 1958 bis Juni 1965, Sozial- und Wohnungsdezernent der Stadt.

"Während meiner gesamten Kindheit und Jugend sowie meines jungen Erwachsenenlebens hat Dr. Werner Ludwig das Leben in der Stadt und ihre Entwicklung geprägt. Ludwigs Amtszeit als Oberbürgermeister war begleitet von einem außergewöhnlichen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt. Daher konnten eine Reihe von bedeutenden Großprojekten umgesetzt werden, wie beispielsweise das Rathaus-Center, das Wilhelm-Hack-Museum, die Schaffung der Fußgängerzone und die Verlegung des Hauptbahnhofs. Mit Recht kann man sagen, dass es wohl niemanden gibt, der die Nachkriegsgeschichte unserer Stadt so stark geprägt hat wie er. Ludwig war ein äußerst populärer und erfolgreicher Oberbürgermeister, der bis zuletzt hohes Ansehen in der Ludwigshafener Bevölkerung genossen hat. Er wurde parteiübergreifend für sein außergewöhnliches Engagement, seine hohe Sachkompetenz, Leidenschaft und Bürgernähe, für sein Verantwortungsbewusstsein sowie sein Durchsetzungsvermögen respektiert und geschätzt" so die OB.
 

24.02.2020 in Landespolitik

SPD-Ortsvereins Nord-West nominiert Anke Simon

 

Anke Simon einstimmig auf der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Nord-West als Kandidatin für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2021 nominiert.

 

Auf Vorschlag des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Nord-West wurde die amtierende Landtagsabgeordnete Anke Simon auf der Mitgliederversammlung am Dienstag, den 18. Februar 2020, einstimmig als Direktkandidatin im Wahlkreis 35 zur Wiederwahl für die Landtagswahl 2021 nominiert. Damit wurde auch David Guthier, SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Ludwigshafen, als B-Kandidat bestätigt.

„Anke Simon ist eine Politikerin, die die Sorgen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Sie vertritt damit nicht nur die Menschen, sondern auch uns als SPD optimal,“ begründet Osman Gürsoy, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Nord-West und stellvertretender Ortsvorsteher der Nördlichen Innenstadt die Nominierung. Das damit vom Ortsverein ausgesprochene Vertrauen honoriert das überzeugende Engagement Anke Simons sowohl als Landtagsabgeordnete, als Ortsvorsteherin Mundenheims, sowie auch als Ludwigshafener Stadträtin. 

Anke Simon ist seit 2011 Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz und arbeitet derzeit im Landtag als Mitglied in den Ausschüssen Familie, Jugend, Integration sowie Verbraucherschutz sowie im Bereich Gesundheit, Pflege und Demografie. Sie ist familienpolitische und verbraucherschutzpolitische Sprecherin.

11.02.2020 in Landespolitik von SPD Mundenheim

SPD Mundenheim: Anke Simon soll 2021 wieder in den Landtag

 
Anke Simon (MdL)

Die Mundenheimerin wurde von der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Mundenheim einstimmig als Kandidatin für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2021 nominiert.

10.02.2020 in Landespolitik von SPD Rheingönheim

Anke Simon einstimmig nominiert

 

„Anke Simon soll 2021 wieder in den Landtag“ so Julia  Appel und Rainer G Geiger, die Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Rheingönheim, „Anke Simon wurde am Donnerstagabend einstimmig als Kandidatin für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2021 durch unsere Mitgliederversammlung nominiert.

Einstimmig hat die Mitgliederversammlung auf Vorschlag der Nominierungskommission des SPD-Ortsvereins Rheingönheim  die Landtagsabgeordnete und stellvertretende SPD  Vorsitzende Anke Simon als Direktkandidatin im Wahlkreis 35 zur Wiederwahl für die Landtagswahl 2021 nominiert. Ebenso einstimmig wurde als B-Kandidat der SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat  David Guthier nominiert.

Anke Simon ist seit Mai 2011 im Landtag Rheinland-Pfalz

Anke Simon MdL arbeitet derzeit im Landtag als Mitglied in den Ausschüssen Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz sowie im Bereich Gesundheit, Pflege und Demografie. Sie ist Familienpolitische und Verbraucherschutzpolitische Sprecherin.

„Mit Anke Simon haben wir eine Politikerin, die das Ohr nah an den Bürgerinnen und Bürgern hat und die Themen der Menschen aufgreift, um nach Lösungen mit allen Beteiligten zu suchen“  so  die SPD-Vorsitzenden Julia  Appel und Rainer G Geiger.

Anke Simon: „Ich freue mich über das große Vertrauen im Ortsverein Rheingönheim. Ich werde  mit ganzer Kraft für ein gutes Wahlergebnis kämpfen um dann für die Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis und meiner Heimatstadt Ludwigshafen eintreten.“

 

Kontakt:

Julia C. Appel j.appel@spd-rhg.de

Rainer Geiger r.geiger@spd-rhg.de

09.02.2020 in Termine

Absage des heutigen Schwedenfeuers in Ruchheim aufgrund Orkanwarnung

 

Wir weisen darauf hin, dass das heutige Schwedenfeuer des Ortsvereins Ruchheim aufgrund einer Orkanwarnung leider abgesagt werden musste. und bitten um Verständnis.

07.02.2020 in Aktionen

Rotes Frühstück der SPD Ludwigshafen

 

Auch im Jahr 2020 geht es mit dem beliebten Roten Frühstück der SPD Ludwigshafen weiter. Ab 10:30 Uhr erwarten wir euch morgen, Samstag, den 08.02. am Lichttor mit Kaffee und süßen Teilchen sowie einer Vielzahl an interessanten Gesprächen mit Politikern vor Ort. Wir freuen uns über zahlreiches Kommen!

05.02.2020 in Kommunales von SPD Rheingönheim

SPD LU: S-Bahn-Halte in Mundenheim und Rheingönheim nachhaltig im Netz vorsehen

 

Die Ludwigshafener SPD fordert nachhaltige Änderungen im regionalen
S-Bahn-System, „um endlich in Mundenheim und Rheingönheim
halbstündlich halten zu können“, so der verkehrspolitische Sprecher
Christian Schreider. Zuletzt wurden die nach der Hochstraßensperrung
kurzfristig eingerichteten zusätzlichen Halte zum 6.Januar schon
wiedergestrichen – unter Verweis darauf, dass der RNV-Busersatzverkehr
auf der Linie6 gut funktioniere. „Jeder noch so solide Ersatzbetrieb
durch Busse kann schnelle Schienenverbindungen nicht annähernd
ersetzen – nicht von den eingeschränkten statt wie nötig ausgebauten
Platzkapazitäten her und erst recht nicht für mobilitätseingeschränkte
Menschen“, verdeutlicht Schreider.

Das Problem sei aber ohnehin ein grundsätzlicheres: „Seit nunmehr 17
Jahren herrscht für zwei urbane Stadtteile und ihre eng benachbarten
bevölkerungsreichen Orte wie die Gartenstadt oder Neuhofen ein
Zustand, der gerade im Kernbereich von S-Bahn-Netzen bundesweit
beispiellos ist“, so Schreider: „Man stelle sich vor, in
Frankfurt-Höchst, Stuttgart-Untertürkheim oder Berlin-Wedding würde 50
Minuten lang keine S-Bahn stoppen – undenkbar.“ Dass einer städtischen
Antwort auf mehrere Fragen der SPD-Ortsbeiratsfraktion Rheingönheim
„Beschwerden baden-württembergischer Gebietskörperschaften“ über
Verspätungen durch die zwischenzeitlichen Halte zitiert würden, mache
die Sache nicht verdaulicher: „Dort im Neckartal hält die S-Bahn in
kleinen Ortschaften wie Zwingenberg mit seinen 698 Einwohnern
halbstündlich, hier bei uns trotz der Hochstraßen-Herausforderung
nicht – das ist inakzeptabel“, sagt Schreider. Man sehe zwar das
Bemühen der Verantwortlichen bei Schienen-Zweckverband und Bahn – es
reiche aber ganz offenkundig nicht: „Wir brauchen grundlegende
Änderungen im Gesamtsystem: etwa ein verändertes Liniennetz mit
größeren Puffern im Fahrplan, um Luft für beide Halte zu schaffen. Und
nötigenfalls eben modernere Züge mit besserer Beschleunigung.“

 

Kontakt:

Julia C. Appel j.appel@spd-rhg.de

Rainer Geiger r.geiger@spd-rhg.de

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