Herzlich Willkommen bei der SPD Ludwigshafen

Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit nehmen und sich für uns und unsere Arbeit interessieren. Wir laden Sie ein, uns kennen zu lernen.

Auf dieser Homepage erfahren Sie Wissenswertes über unser Engagement im Stadtverband der Ludwigshafener SPD sowie in den 13 Ortsvereinen. Sie finden hier Aktuelles aus den Arbeitsgemeinschaften und der SPD-Fraktion im Stadtrat sowie aktuelle Informationen, Termine und Links zu weiteren interessanten Seiten.

 

25.05.2019 in Topartikel Kommunales

"Was ist Ludwigshafen für mich?"

 

"Was ist Ludwigshafen für mich?", fragt David Guthier, Spitzenkandidat der SPD Ludwigshafen, und im Video zeigen wir in wenigen Sekunden, worauf es uns ankommt, was unsere Ziele für #Ludwigshafen sind.

Schaut es Euch an und macht Euch ein Bild von "unserem Ludwigshafen".

'#WasIstLudwigshafenFürMich #LudwigshafenIstMehr #GemeinsamZukunftGestalten #GanzNahDran #WirSindDieKümmererPartei #WirSindDieLudwigshafenPartei #LudwigshafenIstSchön #SoSchönIstLudwigshafen #StolzAufUnsereStadt

Hier geht es zum Video

09.10.2019 in Ortsverein von SPD Ruchheim

SPD Ortsverein trauert um Ernst Gutermann

 

„Mit tiefer Anteilnahme hat uns Sozialdemokraten die traurige Nachricht erreicht, dass unser Ehrenvorsitzender Ernst Gutermann am 23. September 2019 im Alter von 89 Jahren verstorben ist“ teilt der Ruchheimer SPD-Ortsvereinsvorsitzende Michael Hwasta mit.

Ernst Gutermann wurde am 29.08.1930  in Ruchheim geboren und trat schon früh in die SPD ein.
Vorsitzender des Ruchheimer Ortsvereins war er von 1956 bis 1984, Ehrenvorsitzender war er seit 1984.
Von 1956 bis 1969 war Ernst Gutermann Mitglied im Gemeinderat der damals selbständigen Gemeinde Ruchheim  und von 1969 bis zur Eingemeindung Ruchheims nach Ludwigshafen war er Bürgermeister seiner   Heimatgemeinde.
Von 1974 bis 1987 bekleidete er das Amt des Ruchheimer Ortsvorstehers und gehörte von 1974 bis 1989  dem Stadtrat von Ludwigshafen an. Mit Weitblick und viel Engagement setzte sich Ernst Gutermann  für die Bürgerinnen und Bürger Ruchheims ein.

Die wichtigste politische Entscheidung, die der damalige Bürgermeister  Gutermann maßgeblich beeinflusste, war die Eingemeindung Ruchheims in die Stadt Ludwigshafen, wobei es ihm gelang,  einen für Ruchheim sehr  vorteilhaften Eingliederungsvertrag auszuhandeln, der am 16.03.1974 in Kraft trat.
Nachhaltige kommunale Infrastrukturmaßnahmen wie der Bau der Kanalisation (1974), der Neubau des Feuerwehrgerätehauses (1980), der Neubau des Gemeinschaftshauses (1982) sowie die Ausweisung und Erschließung von vier Neubaugebieten prägten Ruchheim im Wandel der Zeit und sind Ergebnis des politischen Wirkens von Ernst Gutermann.
Für sein langjähriges politisches Wirken erhielt Ernst Gutermann den Wappenteller und den Ehrenring der Stadt Ludwigshafen, sowie die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz.

Michael Hwasta: „Wir werden unserem Ehrenvorsitzenden Ernst Gutermann in großer Dankbarkeit ein ehrendes Andenken bewahren.
Sein politisches Vermächtnis, als Architekt des neuen Ruchheim, wirkt über den Tag hinaus!“
 

 

19.09.2019 in Kommunales von SPD Rheingönheim

Deponieplanungen immer transparent

 

 

„Die Behauptungen der FWG hinsichtlich der Deponieerweiterung am Hohen Weg nehmen absurde Ausmaße an“, empört sich Julia Appel, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat und Ortsbeirätin.

„Es gehört zu unserer Aufgabe, dass sich Beiräte Sorgen um die Sicherheit der Bürger machen. Nun Nebelkerzen zu zünden und dem WBL Intransparenz und Täuschung vorzuwerfen, ist nicht korrekt. Der Werksleiter Herr Nebel hat im letzten Ortsbeirat zu allen gestellten Fragen Rede und Antwort gestanden und auch der genannte Ortsbeirat Herr Dr. Weickert war zugegen.“, ergänzt der SPD Fraktionsvorsitzende im Ortsbeirat Thomas Engeroff, „und es entspricht dem Gebot der Fairness, erst abschließend mit seinem Partner zu diskutieren und möglicherweise erst dann Befürchtungen zu äußern. Alles andere stellt keine Information für die Bürger dar, sondern schürt möglicherweise unnötige Ängste. Erst sollen die Fakten auf den Tisch, mit Fake News wollen wir alle nicht arbeiten. Die SPD Fraktion Rheingönheim kann die Vorwürfe aus dem Beitrag der Rheinpfalz vom 18.09. in dieser Form nicht nachvollziehen.“

Auch auf die Frage der FWG zum Thema Asbest wurde in der Sitzung eingegangen –davon zu sprechen, es sei mit den Gefahren nicht transparent umgegangen worden ist schlicht eine Lüge, was auch die vielen Zuhörer aus dem Ortsbeirat bestätigen können.

„Den Menschen mit Behauptungen und ungeprüfter Panikmache Angst zu machen ist nicht im Sinne einer bürgerfreundlichen und ehrlichen Kommunalpolitik. Die Deponieerweiterung wurde mit viel Engagement und Zeitaufwand in einer groß angelegten Bürgerbeteiligung vorbereitet. Dafür müssen wir dem WBL und allen Mitarbeitern danken.“, stimmt Günther Henkel, Baupolitischer Sprecher der SPD Fraktion im Stadtrat zu. „Unsere Idee, die Deponie höher zu machen um das Wäldchen zu retten muss nun selbstverständlich durch die Fachleute geprüft werden. Eine Lösung, die die Anwohner gefährdet, würde auch von der SGD Süd gar nicht genehmigt werden. Wir danken dem WBL und Herrn Nebel für die Flexibilität und die Offenheit.“, so Julia Appel abschließend. (jca/te)

Kontakt:

Julia Appel
j.appel@spd-rhg.de

Thomas Engeroff
t.engeroff@spd-rhg.de

14.09.2019 in Aktuell von SPD Rheingönheim

Unser Standpunkt

 

Herr Weickert,

die SPD Fraktion in Rheingönheim ist mehr als überrascht.

Am Mittwoch auf der Ortsbeiratssitzung hatten wir uns auf eine sachbezogene Politik geeinigt, die vor allem dem Wohl unseres Stadtteils dienen soll. Das hat mich und meine Fraktionskollegen sehr gefreut!

Am darauffolgenden Donnerstag und  Freitag lese ich mit Verwunderung einerseits Ihre Falschdarstellungen und neuerliche, ungerechtfertigten Angriffe auf unsere Vorschläge. Lassen Sie uns doch erstmal „in die Bütt´“ gehen und diskutieren. Ich erachte dies zielführender als die Veröffentlichung von Beiträgen und Vorwürfen. Vor allem, da wir uns nicht im Wahlkampf befinden.

Nachdem Ihre Texte nun öffentlich zu lesen sind, sehe ich mich als Fraktionssprecher in der Pflicht, dazu Stellung zu beziehen. Denn Sie vermitteln mitunter ein falsches Bild und die Bürgerinnen und Bürger werden nicht korrekt informiert.

  • Richtig ist: die schriftliche Mitteilung der WBL auf SPD-Anfrage ist nicht umfassend genug. Ich hätte mir auch eine vollständigere Darstellung gewünscht. Im Gespräch mit Herrn Nebel werde ich auf bessere Kommunikation drängen.

Zutreffend ist aber auch, dass auf der öffentlichen Sitzung in Person von Herrn Nebel ein kompetenter Ansprechpartner vor Ort war, der zudem auch Gesprächsbereitschaft bekundet hat. Das kann jeder der Anwesenden bezeugen. Auf Basis der ihm vorliegenden Informationen hat er glaubwürdig Ihre Fragen beantwortet. Ich bin sicher, dass er auch weiterhin Rede und Antwort stehen wird.

  • Sie haben mit Schrecken die Vorschläge der SPD zum Erhalt des Wäldchens verfolgt? Und warum haben Sie nicht direkt im Ortsbeirat Ihren Bedenken Ausdruck verleihen? Zu einem Zeitpunkt, an dem die relevanten Personen zugegen waren? Worin liegt denn der Schreck begründet oder wo sehen Sie eine Bedrohung? Geht es darum, dass der Hügel der Deponie höher als ursprünglich geplant wird? Sie führen den Schattenwurf an, der definitiv nicht die Ortschaft, sondern lediglich die umliegenden Wege und Wiesen treffen wird. Von Seiten der Landwirtschaft sind keine Einwände zu vernehmen. Wirft die Deponie 1 einen Schatten in Richtung Rheingönheim? Definitiv nicht. Wird der Schatten der Deponie 2 in diesem Sinn Auswirkungen haben? Sicherlich nicht.
     
  • Eine weitere Darstellung muss ich richtigstellen. Sie schreiben, dass die Deponie 1 nicht mehr als Park genutzt werden soll. Das Gegenteil ist der Fall: die alte und später die neue Deponie können nach Renaturierung von den Bürgern als Erholungsgebiet genutzt werden. Blieben Sie bei den Fakten: Auf der Sitzung ist dies nicht in Abrede gestellt worden.
     
  • Und den Vorwurf, die SPD-Fraktion würde unbedacht handeln, kann und darf ich im Sinne aller Bürger Rheingönheims nicht stehen lassen, da wir verschiedene Szenarien zum Erhalt des Auewäldchens durchgespielt haben. Die Erhöhung der Deponie ist die beste Option, bzw. der Kompromiss mit den geringsten Nebenwirkungen. Und noch in einem weiteren Punkt muss ich Sie korrigieren und kann die Bürgerinnen und Bürger beruhigen: Ausgehend von einer Höhe von 92 Meter über Meeresspiegel erreicht die Höhe der Deponie mitnichten die von Ihnen kolportierten 51 Meter, sondern bleibt bei etwa 30-40 Meter. Der Wert von 51 Meter wurde an keiner Stelle kommuniziert.

Herr Weickert, was fordern Sie überhaupt? Und was sind die Forderungen der FWG? Wollen Sie die Deponie verhindern? Bis jetzt und in den letzten Wochen sind zum größten Teil lediglich Anklagen, Vorwürfe und Bedenken zu hören.

Dass wir in Ludwigshafen ein Problem mit den Hochstraßen haben, ist auch von Ihnen nicht wegzudiskutieren. Und dass bei einem Abriss Schutt anfällt, liegt klar auf der Hand. Dass in Ludwigshafen kein weiteres Gelände zur Verfügung steht, mögen wir alle beklagen: es ist nun mal so. Und ein Schuttexport in andere Deponien kommt nicht nur aus Gründen des CO2-Ausstoßes der gefahrenen Lkw-Kilometer wohl nicht in Frage.

Außerdem darf nicht vergessen werden, dass die neue Deponie nicht nur den Abraum der Hochstraße aufnehmen soll, sondern auch die nicht weiter verarbeitbaren Schuttbestandteile der öffentlichen (TWL, GAG etc.) und mitunter auch der privaten Bauprojekte aufnehmen muss.

Die SPD Rheingönheim kann und möchte die Deponie als solches nicht verhindern – da sie schlicht für die weitere Entwicklung von Ludwigshafen notwendig ist. Wir werden umso mehr dafür eintreten, dass die Belastungen für unsere Bürgerinnen und Bürger so klein wie nur irgend möglich bleiben.

Nun sagen Sie bitte klar, wenn Sie gegen die Errichtung einer Deponie auf Ludwigshafener Gelände sind. Aber tragen Sie dann auch die politischen Konsequenzen.

Ich möchte Sie nochmals auffordern, sach-, themen- und lösungsbezogen und ohne Polemik über die anstehenden Herausforderungen für unsere Heimatstadt zu diskutieren.

Mit freundlichem Gruß

T.Engeroff
Fraktionssprecher SPD Fraktion im Ortsbeirat Rheingönheim

11.09.2019 in Ortsverein von SPD Oggersheim

Kerwe 2019

 

Mit dem traditionelem Bieranstich eröffnete unsere neu Ortsvorsteherin Silvia Weiler die diesjähre Oggersheimer Kerwe. Mit 3 gekonnten Schlägen begann das flüssige Gold, gestiftet durch die Privatbrauerei Mayer, zu fliessen. Mit dabei zur Kerwe-Eröffnung war auch unsere Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen.

Na, dann Prost und gutes Gelingen.

11.09.2019 in Ortsverein von SPD Oggersheim

Kerwe 2019

 

11.09.2019 in Ortsverein von SPD Oggersheim

Führungswechsel im Ortsteil Oggersheim

 
Ortsbeirat_2019

Am 29.08.2019 wurde die amtierende Ortsvorsteherin Frau Barba Baur verabschiedet und Ihre Nachfolgerin Frau Silvia Weiler in Ihr neues Amt eingeführt.

Mit selbigem Tag wurde auch der Ortsberat für Oggersheim neu besetzt.

Der SPD Ortsverein Oggersheim wird im Ortsbeirat vertreten durch:

Ilona Dockendorf, Monika Knaul, Ursula König, Björn Frengle, Wolfgang Jung.

Unserer Ortsvorsteherin und unseren Vertretern im Ortsbeirat alles Gute und Glückwunsch.

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