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Wir in LU Ortsvereine

 

 

Die Vorsitzenden der Ortsvereine sind Ihre Ansprechpartner für Fragen, Anregungen und Beschwerden, die Ihren Stadtteil betreffen. Rufen oder mailen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne!

 

Für Anfragen finden Sie hier ein
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16.06.2009

SPD Oggersheim begrüßt Lärmschutz

Die SPD Oggersheim begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung im Zuge des Konjunkturpakets II, auch Lärmschutzmaßnahmen an der Zugführungsstrecke vom Bahnhof Oggersheim zum BASF-Terminal zu realisieren.", so Hans Mindl, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Oggersheim. Gemäß der Pressesprecherin des rheinland-pfälzischen Ver-kehrsministeriums ist die Strecke als eine Pilotstrecke für innovative Maßnahmen zum Lärm-und Erschütterungsschutz an Schienenwagen vorgesehen.
"Die Entscheidung ist ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung, um die von den Lärmbelästigungen betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu entlasten"., betont Andreas Luley, Sprecher der SPD Ortsbeiratsfraktion. Es bleibt zu hoffen, dass die vorgesehene Maßnahme möglichst zeitnah umgesetzt wird. Dank gilt der Bundestagsabgeordneten Doris Barnett, die den Bundesverkehrsminister Tiefensee vor Ort von dringend notwendigen Maßnahmen überzeugen konnte.

04.05.2009

Besuch im Pflegeheim des DRK im Neubaugebiet MELM

Die SPD-Ortsvorsteherkandidatin Barbara Baur besuchte mit Mitgliedern des SPD Ortsvereins Oggersheim am 4. Mai 2009 das neue Pflegeheim des DRK im Neubaugebiet MELM.

Den Oggersheimer Genossinnen und Genossen wurde die Konzeption des Hauses erläutert, ebenso das Angebot des Hauses für die pflegebedürftigen Menschen. Barbara Baur bedankte sich im Namen der Gruppe für die umfassende Information durch den Heimleiter und die Kreisvorsitzende des DRK, Helga Koch.

11.04.2009


Am Ostersamstag hat die SPD an vier Punkten in Oggersheim rot gefärbte Ostereier verteilt. Die Bilder entstanden auf dem Schillerplatz.

08.02.2009

" Kinder und Jugendliche sind keine Belastung für Mundenheim "

"Die Mundenheimer CDU hat fünf Jahre geschlafen - jetzt kurz vor den Wahlen werden sie wach", so der SPD Fraktionssprecher Holger Scharff. Nur wenn man die letzten 5 Jahren im Tiefschlaf war, kann man sich so äußern wie dies die CDU nun getan hat. Wenn man 4 000 Fragezettel verteilt und nur 100 zurück erhält, muß man deutlich feststellen - die Mehrheit der Mundenheimerinnen und Mundenheimer sind zufrieden mit der Arbeit von Ortsvorsteherin Anke Simon (SPD).

Ortsvorsteherin Anke Simon hat ihre Aufgabe in den letzten 5 Jahren immer mit Blick auf alle Bürgerinnen und Bürger in Mundenheim gesehen. Bei ihren vielen Besuchen und Gesprächen - ganz nah am Menschen - hat sie die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger immer aufgegriffen und im Sinne der Menschen im Rahmen der Möglichkeiten umgesetzt.

Es ist schade, daß die CDU unseren lebenswerten Stadtteil mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger schlecht redet, so SPD-Fraktionssprecher Holger Scharff.

Es war und ist Anke Simon, die sich in den letzten Monaten zusammen mit der SPD Fraktion dafür eingesetzt hat, daß der Verkehr in Mundenheim nicht gefährliche Ausmaße, insbesondere für die Kinder annimmt. Eine Situation für die der CDU Baudezernent Ernst Merkel die Verantwortung getragen hat. Die Ausschilderung während der Bauphase am Kaiserwörthdamm war so katastrophal, daß der gesamte Verkehr durch Mundenheim gefahren ist, so Scharff.

Es war Anke Simon, die in den stadträtlichen Gremien den Finger in die Wunde gelegt hat. Von Frau Roswitha Göbel, CDU, hat man hier nichts gehört, wie zu anderen Mundenheimer Themen auch.

Die SPD will auch einen sicheren Stadtteil. Wir wollen Polizeipräsenz, wir wollen eine Verkehrsüberwachung, aber alles in einem vernünftigen Rahmen, die Aussagen der Polizei machen hier auch deutlich, daß es in Mundenheim keine besonderen Auffälligkeiten gibt. Diese Information der Behörden ist auch der CDU bekannt, da diese ja in Sitzungen des Ortsbeirates getätigt wurden.

Für den SPD - Fraktionssprecher Holger Scharff ist besonders bedauerlich, daß die CDU anscheinend Jugendliche im Stadtteil als Belästigung sieht. Wir sollten froh sein, daß es Jugendliche und Kinder in unserem Stadtteil gibt und wir sollten uns alle bemühen mit unserer Jugend auch zusammen ein gutes und freundschaftliches Miteinander zu haben. Es ist traurig, daß man immer wieder hört - wir brauchen die Jugend als Einzahler für die Rentenkasse, aber hören sollte man sie nicht unbedingt - ein solches Verhalten scheint hier die CDU zu unterstützen - die SPD Mundenheim ist froh über Kinder und Jugendliche die man auch hört so der SPD Vorsitzende und Fraktionssprecher Mundenheim Holger Scharff.

Anke Simon hat bisher immer alle Themen aufgegriffen und im Rahmen der finanziellen und sonstigen Möglichkeiten im Interesse der Bürger aufgegriffen.

Anke Simon wird Mundenheim auch nach den Kommunalwahlen weiter in eine gute Zukunft führen in Zusammenarbeit mit allen Bürgerinnen und Bürgern von Mundenheim betont Scharff abschließend.



3. Februar 2009

SPD Oggersheim: Zusätzlichen Wohnraum im Neubaugebiet Melm ermöglichen

Durch eine Änderung des Bebauungsplanes soll Eigentümern im Neubaugebiet Melm ermöglicht werden, durch größere Dachgauben sinnvollen zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.

„Uns ist bekannt, dass insbesondere von jungen Familien immer wieder der Wunsch nach benötigtem zusätzlichen Wohnraum durch einen entsprechenden Dachgauben-ausbau geäußert wird“, so Hans Mindl , Vorsitzender der der SPD Oggersheim.

Die SPD vertritt die Meinung, dass man den Wünschen der dortigen Wohneigen-tümer durcheine Änderung des bestehenden Bebauungsplanes Rechnung tragen kann. Der jetzige Bebauungsplan sieht eine enge Begrenzung der Dachgauben von einem Drittel der Gesamtlänge vor.

„Selbstverständlich darf man bei der Bewertung und einer möglichen neuen Fest-setzung der Begrenzung für den Ausbau von Dachgaben, die städtebaulichen Be-lange des Wohngebietes nicht außer Acht lassen. Eine sinnvolle und den Bedürf-nissen der Eigentümer angepasste Änderung des derzeitigen Bebauungsplanes, wird aber sicherlich nicht zu einem negativen Gesamtbild des Wohngebietes Melm führen“, sagt Andreas Luley , Sprecher der SPD Ortsbeiratsfraktion.

In der kommenden Sitzung des Bau- und Grundstücksausschusses am 9. März 2009 wird die SPD einen entsprechenden Antrag einbringen.

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Ehrungen
Beim Herbstfest Jubilare geehrt


SPD Oppau ehrte seine langjährigen Mitglieder

Oppau- Beim Herbstfest der SPD Ortsvereine Oppau und Pfingstweide konnte der Oppauer Vorsitzende Frank Meier im Bürgerhaus Oppau viele Mitglieder und Gäste begrüßen. In seinem Grußwort lobte Ortsvorsteher Udo Scheuermann die Arbeit der Oppauer Sozialdemokraten, die sich stets um die Probleme der Menschen gekümmert haben. Um der Politikverdrossenheit entgegen zu wirken müssen sich die handelnden Personen in der Politik den Themen widmen, die die Menschen berührt. SPD Stadtverbandsvorsitzender Wolfgang van Vliet sieht die SPD in guter Kämpferlaune um für den bevorstehenden Kommunalwahlkampf gerüstet zu sein. Die SPD Oppau hat vor Ort in ihrer nun 117 jährigen Geschichte gute Arbeit geleistet. Assistiert von der SPD Stadtrats-Fraktionsvorsitzenden Heike Scharfenberger und Unterbezirksvorsitzender Günther Ramsauer wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft Heinrich Weisenbach und für 50 Jahre: Else Becker, Albert Osieka, Alfred Schmitt, Willi Schmitt, Heinrich Knobloch, Heinz Mohr und Remy Süß geehrt. Für 40 Jahre Mitgliedschaft : Edgar Butz, Emma Kavran, Dr. Joachim Wagner und für 25 Jahre Günther Rausch. Für besondere Dienste bekamen der frühere Ortsvorsteher Heinz Mohr und Heinrich Weisenbach die Willy Brandt -Plakette verliehen. Durch das Programm führte Manfred Fischer der den Männerchor 1879 Oppau und Klaus Egersdörfer der Pfälzer Mundart vortrug, ankündigen konnte. Für die musikalische Begleitung sorgten Heinz Maffenbeier und mit schottischen Dudelsackklängen Rüdiger Günther. Bei einem Schätzspiel über das Gewicht eines vom TVE Vereinsgaststättenbetreiber Peter Günther gestifteten 2260gr. schweren Schwartenmagen, lag Karl Hofen als Sieger am nahesten.

Veranstaltungen der SPD gut besucht

Zu ihrem Herbstfest haben die Ortsvereine Oppau und Pfingstweide in das Bürgerhaus eingeladen. Mit Zwiebelkuchen, neuem Wein und Hausmacher Wurst wurden die SPD Mitglieder und Gäste auf die Herbstzeit eingestimmt. Frank Meier, 1. Vorsitzender der SPD Oppau, konnte unter den zahlreichen Gästen auch den Landtagsabgeordneten Günther Ramsauer, den Sozialdezernenten Wolfgang van Vliet und die Vorsitzende der SPD Stadtratsfraktion Heike Scharfenberger begrüßen. Ortsvorsteher Udo Scheuermann ging in seinem Grußwort auf die aktuelle Entwicklung der drei nördlichen Stadtteile ein. Er lobte das politische Engagement der SPD Ortsvereine und ihre Bereitschaft sich auch mit geselligen Veranstaltungen in das Ortsteilgeschehen einzubringen. Bei der Jubilarehrung für langjährige Parteizugehörigkeit wurde Heinz Mohr mit der Willy Brandt Medaille ausgezeichnet. Musikalisch wurde der Nachmittag mitgestaltet vom Männerchor Oppau und dem Alleinunterhalter Heinz Maffenbeier.

Gut besucht war auch der politische Stammtisch der erstmalig im "Haus Noah" in der Pfingstweide statt fand. Gast an diesem Abend war die Vorsitzende der SPD Stadtratsfraktion Heike Scharfenberger. Vor Beginn der Veranstaltung konnte sich Heike Scharfenberger, begleitet von Ortsvorsteher Udo Scheuermann und Stadträtin Gabriele Albrecht, ein Bild von dem gelungen Konzept der barrierefreien Wohnungen mit seinen Gemeinschaftsräumen sowie dem Bürgertreff im "Haus Noah" machen. Dank auch Frau Hoffmann die uns alles gezeigt und erläutert hat. Bei der Begehung durch das Einkaufszentrum wurde Heike Scharfenberger über den Zeitplan des Abrisses der Hochhäuser, über den Bau des Gesundheitszentrum und über die geänderte Linienführung der Busse durch unseren Stadtteil informiert.
Bei dem anschließenden politischen Stammtisch machte die SPD Fraktionsvorsitzende Scharfenberger deutlich, dass in der SPD Stadtratsfraktion die Familienpolitik, insbesondere die Sorge für ausreichend Krippen- und Kindergartenplätzen, aber auch Angebote für Kinder- und Jugendliche, im Vordergrund steht. "Eine Benachteiligung von Kindern aus Familien mit niedrigem Einkommen darf es nicht geben" meinte Scharfenberger. Wichtig erscheint der SPD auch ein Wohnungskonzept mit erschwinglichen Mieten für Wohnraum in unserer Stadt. Bei den Schulen steht die Umsetzung der geplanten Realschule plus sowie das Fortsetzen von Schulsanierungen im Vordergrund. Neben dem sicherlich wichtigen Ausbau der Innenstadt sind jedoch die Stadtteile nicht zu vernachlässigen. Hier ist insbesondere auf eine ausreichende Nahversorgung zu achten. In der anschließenden lebhaften Diskussion machten wir erneut unsere Meinung zu dem Kombi-Verkehrsterminal deutlich. Wir sind für einen weiteren Ausbau, wünschen jedoch Lärmschutz sowohl entlang der Schiene wie auch an den Straßen rund um die Pfingstweide wegen des zunehmenden LKW Verkehrs. Bei der neuen Verkehrsführung der Busse im Stadtteil sollte es noch zu einzelnen machbaren Veränderungen kommen. Der Ausbau der Haltestellen wird im kommenden Jahr erfolgen. Wichtig war allen Anwesenden auch eine zügige Neugestaltung der frei werdenden Flächen nach dem Abriss der Hochhäuser. Die SPD Pfingstweide sieht sich in ihrem Konzept bestätigt, in Stammtischgesprächen mit den Bürgen ins Gespräch zu kommen und über Aktuelles zu berichten.

"Altes Bahnhofsgebäude in Ordnung bringen"

Die SPD-Fraktion im Ortsbeirat Mundenheim fordert die Verwaltung auf dafür Sorge zu tragen, daß das Mundenheimer Bahnhofsgebäude in einen ordentlichen Zustand gebracht wird und auch bleibt.

In den nächsten Monaten wird das Bahnhofsumfeld für viel Geld durch die Stadt in einen ordentlichen und sauberen Zustand gebracht. Viele Arbeitnehmer/Innen und Schüler/Innen kommen an diesem Bahnhof an um in die umliegenden Firmen und in die Berufsschulen zu gehen. Der erste Eindruck an diesem Bahnhof sollte daher ein guter und schöner Eindruck sein. Es kann daher nicht sein, daß das alte Bahnhofsgelände so langsam aber abgewirtschaftet herumsteht. Die alten Lagerhallen, die alte Schalterhalle, die alte Bahnhofswirtschaft und damit das ganze Haus müssen technisch und optisch in einen guten Zustand versetzt werden.

Die Mundenheimer SPD fordert daher von der Verwaltung, daß sie mit der Deutschen Bahn als Eigentümer dieses Anwesens entsprechende Gespräche führt um eine Renovierung zu erreichen. Beispiele für solche Renovierungen gibt es in Rheinland - Pfalz genügend - dies auch in kleineren Ortschaften.

Holger Scharff: " Wir wollen, daß sich die ankommenden Bahnkunden in Mundenheim gleich wohl fühlen, dazu gehört auch ein sauberes Bahnhofsgebäude. "

Fraktionssprecher der SPD Fraktion Mundenheim Holger Scharff


11.09.2008

" Verkehr in Mundenheim wird bedrohlich für die Bürgerinnen und Bürger
- Beigeordneter Ernst Merkel soll für eine erträgliche Lösung sorgen "

Die Baumaßnahmen am Kaiserwörthdamm sorgen für zusätzliche gefährliche Situationen im Kreuzungsbereich Weißenburger- und Rheingönheimer Straße so der SPD - Fraktionssprecher im Ortsbeirat Mundenheim Holger Scharff.

Es macht den Anschein, daß viele Lastkraftwagen nun die Weg durch Mundenheim und damit durch die Rheingönheimer Straße nehmen um den teilweisen Baustellenrückstau am Kaiserwörthdamm zu entgehen. Es fehlt an Kontrollen die verhindern, daß Lastkraftwagen unberechtigt durch Mundenheim fahren.

Durch diesen zusätzlichen Verkehr kommt es dann in den verkehrsreichen Zeiten zu gefährlichen Situationen im Bereich der Weißenburger Straße, wenn die Fahrzeuge auf die Rheingönheimer Straße nach rechts und links einfahren wollen. Durch die Baustelle in der Ober- und Maudacher Straße ist in der Weißenburger Straße auch ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen.

Diese starke Verkehrsaufkommen im Zentrum von Mundenheim ist für die erwachsenen Bürgerinnen und Bürger schon ein erhebliches Risiko, erst Recht aber für die Kinder im Stadtteil.

Die Verwaltung und der zuständige Dezernent Ernst Merkel ist hier aufgefordert die Verkehrsführungen während der Baumaßnahmen so zu gestalten, daß die Belastung für Mundenheim so erträglich wie nur möglich wird, dazu gehört auch, daß keine unberechtigten Lastkraftwagen durch Mundenheim fahren so der SPD-Fraktionssprecher Holger Scharff.



10.09.2008

SPD Oggersheim: CDU Oggersheim verlässt den Pfad guter Tugenden

"Mit ihrer Teilnahme am diesjährigen Oggersheimer Kerweumzug hat die CDU den Pfad der bisherigen guten Tugenden verlassen, dass sich Parteien weder am Straßenfest noch am Umzug aktiv beteiligen.", so Hans Mindl, Vorsitzender der SPD Oggersheim.

Premiere war auch, dass ein Ortsvorsteherkandidat, so der CDU Kandidat, sich im Tross seiner Partei befand und seinen Werbeflyer an die Zuschauer verteilte.

Mindl: "Dieses Verhalten verstößt gegen die bisher praktizierte Fairness. Eine aktive Teilnahme am Straßenfest und Kerweumzug sollte den Vereinen und Institutionen vorbehalten sein und nicht zu Wahlkampfzwecken missbraucht werden."

02.09.2008

SPD Oggersheim: Lebensmittel-Nahversorgung in Oggersheim noch ausbaufähig!
SPD erwartet Auskunft von Verwaltung

"Für die SPD Oggersheim hat die verbrauchernahe Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil eine zentrale Bedeutung.", so Andreas Luley, stellvertrender Vorsitzender des Ortsvereins und Fraktionssprecher im Ortsbeirat.

Sicher ist ein guter Standard mit den Märkten im Gebiet "Westlich B 9", sowie wohnbereichsnah am Westrand Oggersheims erreicht. Ebenso ist es im Zentrum mit der Ansiedlung des Plus-Marktes gelungen, der Bevölkerung, trotz Schließung des Pennymarkts, Einkäufe auf kurzem Weg per Fuß oder Fahrrad weiter zu gewährleisten. "Hierfür haben wir uns immer eingesetzt. Trotz dieser positiven Entwicklung sehen wir für Oggersheim weiter Handlungsbedarf, so z.B. in der Melm mit seinem Neubaugebiet.", so Luley weiter.

Nördlich der Dürkheimer Straße, im Neubaugebiet Melm und der Siedlung Notwende besteht eine gewisse Unterversorgung. Die SPD verfolgt das Ziel, auch in diesen Bereichen die Einkaufswege der Bürgerinnen und Bürger durch die Ansiedlung attraktiver Lebensmittelversorger und Dienstleister zu verkürzen, damit gerade auch ältere Menschen oder junge Mütter ihre Versorgung dort ohne Auto bewältigen können. Die SPD wird sich weiter dafür einsetzen, dass ein zeitgerechter Markt an möglichst günstiger Stelle des Gebiets Melm/Notwende und ein weiterer im nördlichen Bereich des Stadtteils gebaut wird. Beide Bereiche weisen eine hohe Bewohnerzahl auf, dass endlich auch ihre Einkaufsbedürfnisse ernst genommen und erfüllt werden müssen. Die Verwaltung muss hier aktiv werden und kontinuierlich die Entwicklung des größten Stadteiles Oggersheim im Blick behalten.

Die SPD-Ortsbeiratsfraktion Oggersheim wird in einer Anfrage an die Verwaltung in der nächsten Ortsbeiratssitzung am 11.09.2008 dieses Thema einbringen. "Die Verwaltung soll sich dazu äußern, in welchen räumlichen Bereichen sie konkret für die Zukunft Entwicklungsmöglichkeiten für die weitere Lebensmittel-Nahversorgung in Oggersheim sieht und ob es bereits Entwicklungsansätze z.B. für die Notwende-Melm gibt?", so Fraktionssprecher Andreas Luley.

31. August 2008 / hs

"GAG soll das Haus für Mehrgenerationenwohnen in Mundenheim bauen"
Fraktionssprecher Holger Scharff:

Die GAG Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Ludwigshafen soll das im Frühjahr gestoppte Haus für Mehrgenerationenwohnen in Mundenheim bauen, so der Mundenheimer Fraktionssprecher Holger Scharff.

SPD Ortsbeiratsfraktion und SPD Ortsvereinsvorstand haben sich zuvor in einer gemeinsamen Sitzung einstimmig darauf verständigt.

Nach Auffassung der Mundenheimer SPD kann es nicht sein, daß wenn ein für ein solches Objekt optimales Grundstück vorhanden ist dieses dann nicht im Interesse der Bürgerinnen und Bürger von Mundenheim genutzt wird.

Der SPD Mundenheim liegen Informationen vor nach denen es viele Interessenten - jung und alt - in und um Mundenheim herum gibt, die an der Möglichkeit in einem solchen Haus zu wohnen großes Interesse haben so Scharff. Gerade ältere Bürgerinnen und Bürger von Mundenheim haben für ein solches Haus Interesse bekundet, weil sie auch weiterhin in Mundenheim wohnen bleiben wollten. Die bereits in Gesprächen informierte Bürgerinnen und Bürger waren über den Stopp der Maßnahme enttäuscht.

Die SPD Mundenheim befürchtet, daß dieses Projekt nur gestrichen wurde um für das Prestigeobjekt Rheinufer-Süd genügend Finanzmittel zu haben. Dies kann nach Auffassung des SPD-Fraktionssprechers Holger Scharff aber nicht Sinn der Sache sein. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft sollte alle Stadtteile bei den Baumaßnahmen berücksichtigen und daher - das Mehrgenerationenwohnen gehört nach Mundenheim !

Mitglieder - Rundschreiben
Nr. 1 / 2008 vom 08. Juli 2008

Liebe Genossinnen und Genossen,

das politische Theater auf der Berliner Bühne um Kurt Beck und die Kanzlerkandidatur macht uns sicherlich allen kein Spaß. Täglich wird eine neue Schlagzeile produziert um Kurt Beck zu schaden.
Kurt Beck macht in Rheinland-Pfalz eine gute Politik und versucht derzeit die negativen Auswirkungen der AGENDA 2010 zu bereinigen. Mit seiner Forderung nach einem Mindestlohn steht er aber anscheinend all denen auf den Füßen, die täglich ihren Gewinn erhöhen wollen, zur gleichen Zeit aber versuchen die Löhne für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ständig nach unten zu drücken. Es war Kurt Beck der das Thema " Kinderarmut " auf die Tagesordnung der Bundespolitik brachte. Es war Kurt Beck der dafür sorgte, daß das Arbeitslosengeld bei älteren arbeitslos werdenden Arbeitnehmer länger bezahlt wird.
Falsch hingegen ist die Ablehnung der Wiedereinführung der Pendlerpauschale durch Kurt Beck und der Bundestagsfraktion. Diese Haltung schadet uns bei allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die täglich ihren Arbeitsplatz anfahren müssen und täglich weitere Steigerungen bei den Benzinpreisen zahlen müssen. Wer will, daß Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Stellenannahme flexibel sind, der muß diese auch steuerlich entsprechend entlasten.
Egal - was in der Bundespolitik auch an Schlagzeilen produziert wird. Wir müssen uns mit ganzer Kraft auf die anstehenden Kommunalwahlen 2009 konzentrieren und versuchen die von uns geleistete Arbeit in den letzten Jahren zu kommunizieren. Ohne unsere starke Stadtratsfraktion hätte die CDU in den vergangenen Jahren viele bewährte Einrichtungen geschlossen, so

  • die Stadtranderholung für die Kinder an der Blies
  • Strandbad Blies
  • Wildpark Rheingönheim
  • das Schullandheim Ramsen - incl. Seniorenfreizeit
    Urlaub ohne Kofferpacken in Ramsen


Die Jugendfarm Pfingstweide sollte erheblich personell gekürzt werden.

Ohne starke SPD im Stadtrat gebe es keine Gesamtschule Gartenstadt, keine Sanierung der Schulturnhallen und den Sportvereinen würde man keine Erhöhung ihrer Zuschüsse gewähren. Die SPD hat sich dafür stark gemacht, daß der Schulbusverkehr für die Schülerinnen und Schüler erträglich ist und unsere Kinder nicht zu spät zur Schule kommen.

Ein weiterer Schwerpunkt der SPD war die Verstärkung der Schul- und Straßensozialarbeit.

In den vergangenen Wochen hat unsere Stadtratsfraktion zwei wichtige soziale Themen aufgegriffen und mit Anträgen sich für ein Sozialticket im ÖPNV stark gemacht. Ebenso wurde ein Sozialfond eingerichtet, aus dem können Kinder armer Eltern ihr Schulmaterial bezahlt bekommen. Ebenso haben wir dafür gesorgt, daß die Kinder in den Ganztagsschulen ein Essen erhalten, auch wenn sie dazu alleine finanziell nicht in der Lage sind.
Mit einem Erinnerungsantrag der SPD Fraktion wurde das Thema "Ehrenamtskarte" wieder auf die Tagesordnung gerufen. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sollen hier durch eine Bonuskarte kleine Vorteile erhalten und damit für die weitere ehrenamtliche Arbeit motiviert werden.
In der Mitgliederversammlung haben wir unser personelles Angebot für unseren Stadtteil und für den Stadtrat in großer Geschlossenheit aufgestellt.
So wird unsere bewährte Ortsvorsteherin Anke Simon wieder für das Amt der Ortsvorsteherin kandidieren.
Ebenso wird Anke Simon auf der Mundenheimer Vorschlagsliste für den Stadtrat den Platz 1 einnehmen. Holger Scharff folgt auf Platz 2 und mit Julia May eine junge Genossin auf Platz 3.

Für den Ortsbeirat Mundenheim wurde folgende Liste aufgestellt:

1. Anke Simon
2. Holger Scharff
3. Eva Itzek
4. Wilfried Scholz
5. Julia May
6. Wolfgang Bredthauer
7. Roland Kießling
8. Sandra Weber
9. Hans Peglow
10. Natascha Greff
11. Hedwig Siegel

Laßt uns gemeinsam nach der Sommerpause damit beginnen die Bürgerinnen und Bürger über unsere gute Arbeit in den letzten Jahren zu informieren. Laßt uns in Ludwigshafen gemeinsam auftreten und laßt uns gemeinsam deutlich machen, daß nur eine starke SPD eine gute soziale und menschliche Politik für unseren Stadtteil Mundenheim und für die Stadt insgesamt machen kann.

Zu den einzelnen politischen Informationsveranstaltungen werden wir Euch gesondert einladen.
Zu folgenden Veranstaltungen in den nächsten Wochen lade ich Euch recht herzlich ein:

Einladung

zu einer gemütlichen SPD-Runde am 02. August 2008 - ab 18.oo Uhr
Gemütliches Treffen des SPD Ortsverein Mundenheim beim den Munnemer Göckel im Biergarten - Pfr.-Krebs-Strasse ( unter der Teufelsbrücke )
Ich würde mich sehr freuen, wenn viele Genossinnen und Genossen bei kühlen Getränken und einem guten Spießbraten und kleinen Preisen die Möglichkeit zum Gespräch und zur Diskussion ohne Tagesordnung nutzen würden.

Einladung

zur Munnemer Gockelskerwe vom 15. August 2008 - 19. August 2008

15. August 2008 - 2o.oo Uhr Krönung der Prinzessin
Zedtwitzplatz Mundenheim ( Marktplatz )

Es wäre schön, wenn recht viele Genossinnen und Genossen bei der Krönung mit dabei wären.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Scharff, Vorsitzender

07.07.2008

SPD Oggersheim besuchte die Kleingartenanlage
„Brückelgraben“ in der
Siedlung Notwende

Am sommerlichen Sonntagmorgen, den 6. Juli 2008 besuchten Mitglieder der SPD Oggersheim den „Frühschoppen“ der Siedlergemeinschaft „BASF-Notwende“ e. V.
in der Kleingartenanlage „Brückelgraben“.

Mit dabei war die Ortsvorsteherkandidatin der SPD, Barbara Baur, der Ortsvereinsvor- sitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion Hans Mindl, die Ortsbeirätin Ingrid Körner sowie die beiden SPD Ortsbeiratskandidaten Heinrich Baur und Rainer Wenz.

Neben guten Gesprächen, wurden einige Kleingärten und die Geschäftsstelle 2 der Siedler-gemeinschaft in Augenschein genommen. Die Gärten und die gesamte Anlage selbst, befin-den sich einem hervorragenden Zustand. „Ein wahres Schmuckstück in unserem Stadtteil Oggersheim“, lobte Barbara Baur die Arbeit der Siedlergemeinschaft.

Nach Mitteilung der Stadtverwaltung soll im kommenden Herbst die Dachsanierung der Ge-meinschaftsanlage Melm erfolgen, so die Botschaft von Hans Mindl an den Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft Gerd Bauer. Zunächst steht jedoch die Siedlerkerwe, auch Lewwerködel-Kerwe genannt, vom 18. bis 21. Juli auf dem Programm der Siedler, deren Ursprung auf das Jahr 1934 zurückgeht.

25.05.2008

Neuwahlen
SPD Oppau für Kommunalwahl gerüstet

Oppau- Bei ihrer Jahreshauptversammlung konnte der 1.Vorsitzende der SPD Oppau Frank Meier auf die gute Arbeit des Ortsvereins hinweisen. Infostände, Herbstfest und politische Veranstaltungen dienten der Kontaktpflege mit der Bürgerschaft. Mit einer bürgernahen Politik, die auf die Interessen der Menschen vor Ort hört, habe man den Stadtteil vorangebracht. Ein umfangreiches Programm musste die Mitgliederversammlung absolvieren, das auch die vorgeschriebenen Wahlen von Delegierten beinhaltete. Bei der Wahl zum Ortsvereinsvorstand wurden einstimmig Frank Meier wieder zum 1.Vorsitzenden und Udo Scheuermann zum 2.Vorsitzenden gewählt. Auch einstimmige Ergebnisse gab es für Kassiererin J. W. und Schriftführerin Irene Heiler sowie für die Beisitzer Manfred Fischer, Karl Hofen, Helga Ihle, Ingrid Reske und Rita Schultheis. Als Revisoren wurden Siegfried Tietge, Gerald Schwarz und Hermann Schülke gewählt. Die Versammlung nominierte auch seine Mandatsträger mit denen man in die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 gehen will. Für die Ortsvorsteherwahl setzt die Oppauer SPD auf den langjährigen Amtsinhaber Udo Scheuermann, der auch mit Frank Meier und Irene Heiler in den Stadtrat ziehen soll. Als Kandidaten zum Ortsbeirat wurden Frank Meier, Udo Scheuermann, Helga Ihle, Irene Heiler und Karl Hofen nominiert.

14.05.2008

SPD besucht "Haus Noah"

Im April informierten sich die SPD Ortsvereine Pfingstweide und Oppau über die neuen Wohnformen im "Haus Noah". Die Netzwerkerin Pamela Wich und Tanja Hahn von der LUWOGE stellten sich unseren Fragen und zeigten uns die neu entstandenen barrierefreien Wohnungen mit den altersgerechten Bädern für Senioren und die geräumigen Wohnungen für Familien die an einem generationenübergreifenden Wohnen interessiert sind. Beeindruckt waren alle von den großzügig gestalteten Gemeinschaftsräumen und Küchen. Fragen nach den Wohnungsgrößen und der Mieten standen im Vordergrund und wurden uns ausführlich dargelegt. Die geschilderte Zusammenarbeit mit professionellen Partnern wie das DRK vervollständigen das Betreuungskonzept für Senioren.
Der entstandene Bewohnertreff im Erdgeschoß, von der SPD schon seit Jahren gewünscht, bietet die Möglichkeit für Begegnungen sowohl für die Hausgemeinschaft als auch für die Nachbarschaft und die Bürger im Stadtteil. Wir wünschen und hoffen, dass die nun beginnenden gemeinschaftlichen Aktionen dazu beitragen werden, dass der Bewohnertreff eine Begegnungsstätte und ein Informationstreff für alle Bürger des Stadtteils wird. Am Ende des Informationsbesuches überreichte die Vorsitzende des SPD Ortsvereins Gabriele Albrecht, der Netzwerkerin Pamela Wich die Vorstellungen zum Ideen- und Kreativitätswettbewerb Pfingstweide, die damals im April 2003 vom Ortsverein erarbeitet wurden. Fünf Jahre später können wir nun feststellen, dass viele der damaligen Ideen der SPD zum Thema "Seniorengerechtes Wohnen" und "Bürgertreffpunkt" im Haus Noah verwirklicht werden konnten. Bei Pamela Wich und Tanja Hahn bedanken wir uns für die Führung und die ausführliche Information!

09.05.2008

SPD Oggersheim: Doris Barnett einstimmig für den Bundestag nominiert

In der Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Oggersheim am 9. Mai wurde Doris Barnett erneut für den Bundestag nominiert. Die Nominierung erfolgte in geheimer Wahl einstimmig.

Barnett ist seit 14 Jahren im Deutschen Bundestag und gewann schon dreimal in ihren Wahlkreis das Direkt-mandat. Eine weitere Legislaturperiode ab 2009 in Ber-lin soll folgen.

"Doris Barnett leistet eine sehr gute Arbeit als Abgeordnete im Interesse der Menschen und ist auch stets in ihrem Wahlkreis präsent". Die einstimmige Nominierung durch ihren Heimatortsverein Oggersheim ist der Lohn für ihre bisherige erfolgreiche Arbeit", so Ortsvereinsvorsitzender Hans Mindl.

26.04.2008

Anke Simon Mundenheimer Spitzenkandidatin bei den Kommunalwahlen 2009

Mit großer Geschlossenheit nominierte die Mundenheimer SPD am Wochenende ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Aufgaben der Ortsvorsteherin, des Stadtrates und des Ortsbeirates Mundenheim.

Nach fünf erfolgreichen Jahren für die Mundenheimer Bürgerinnen und Bürger soll auch nach den Kommunalwahlen 2009 Anke Simon Ortsvorsteherin von Mundenheim bleiben um ihre erfolgreiche Arbeit für den Stadtteil fortzusetzen.

Mit ganzer Kraft engagierte sich Anke Simon in ihrer Amtszeit für ein kinderfreundliches Mundenheim, für Kindertagesstätten in denen sich Kinder auch wohl fühlen und für sanierte Schulen in Mundenheim. In vielen Gesprächen erreichte Anke Simon gegenseitiges Verständnis bei Jung und Alt, wenn sich die Klagen über Ruhestörungen durch Jugendliche bei ihr sammelten. Anke Simon hat für alle Bürgerinnen und Bürger von Mundenheim ein offenes Ohr und versucht immer wieder im Rahmen ihrer Möglichkeiten den Menschen zu helfen.

Für Anke Simon war und ist auch in Zukunft ein lebendiges Mundenheim wichtig. Dazu gehört die Unterstützung der vielfältigen Aktivitäten der Vereine. Ebenso wichtig für Mundenheim ist ein belebtes Zentrum mit vielen Geschäften und entsprechenden Angeboten. Mit Nachdruck wird sich Anke Simon und die SPD Fraktion dafür einsetzen, daß auch die Gewerbetreibende im Zentrum von Mundenheim entsprechende Möglichkeiten haben. Dazu gehören Ladezonen und Parkplätze für die Kunden.

Nach zahlreichen Gesprächen durch die Ortsvorsteherin und die SPD - Ortsbeiratsfraktion scheint es auch nun endlich gelungen zu sein, daß der Automarkt seine Pforten schließen wird. Der Kampf für die Sanierung des Mundenheimer Bahnhofs wird auch in den kommenden Wochen wie bisher geführt.

Die Jahreshauptversammlung wählte einstimmig Anke Simon zur Kandidatin für die bevorstehenden Ortsvorsteherwahlen 2009. Ebenso einstimmig gewählt wurden die Kandidaten für den Ortsbeirat in der Reihenfolge Anke Simon, Holger Scharff, Eva Itzek, Wilfried Scholz, Julia May, Wolfgang Bredthauer, Roland Kießling, Sandra Weber, Hans Peglow, Natascha Greff und Hedwig Siegel.
Bei den Kandidaten für den Ortsbeirat ist es gelungen verschiedene Bereiche abzudecken. So werden die Selbstständige vertreten, die Senioren und was ganz wichtig ist - es ist uns gelungen junge Leute für die kommunalpolitische Arbeit zu gewinnen, so der SPD Ortsvereinsvorsitzende Holger Scharff.

Nominiert für die Stadtratsliste wurden in der Reihenfolge Anke Simon, Holger Scharff und Julia May.

SPD Vorsitzender Holger Scharff: " Mit der Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten beginnt der Wahlkampf für die Kommunalwahlen 2009. Wir wollen gemeinsam wie bisher mit unserer Ortsvorsteherin Anke Simon für ein soziales Mundenheim arbeiten - ein Mundenheim in dem sich Jung und Alt gemeinsam wohlfühlen können. Wer den Fortschritt in Mundenheim will muß Anke Simon zur Ortsvorsteherin wählen und die SPD Mundenheim zur stärksten Fraktion. "

13.04.2008

Michael Oest einstimmig zum Ortsvorsteherkandidaten gewählt

Mit dem Ziel wieder stärkste politische Kraft im Bereich der Nördlichen Innenstadt wurde Michael Oest, der seit 1995 Ortsvorsteher der Nördlichen Innenstadt ist, mit einem großen Vertrauensbeweis erneut für das Mandat des Ortsvorstehers Ludwigshafen Nördliche Innenstadt einstimmig in schriftlicher Abstimmung nominiert.

"Glaubwürdig, vertrauenswürdig und unermüdlich, wenn es um die Interessen der Menschen in den Stadtteilen Nord, Hemshof und West geht", beschreibt Jutta Steinruck, die Vorsitzendes des SPD-Ortsvereins Ludwigshafen Nord-West, den nach langer schwerer Krankheit wieder genesenen Ortsvorsteher. "Michael Oest hat bereits in der Vergangenheit mit großem Abstand erfolgreich das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger erringen können. Er repräsentiert die Nördliche Innenstadt wie kein anderer Politiker, er ist hier verankert und in zahlreichen Vereinen aktiv. Michael Oest lebt und liebt sein Ortsvorstehermandat", führt Steinruck weiter aus.

"Ich die gute Tradition fortsetzen, dass man miteinander und nicht gegeneinander Politik zum Wohle der hier lebenden Menschen macht", erklärte Oest. "Mein Hauptanliegen ist und bleibt, die Identität und Attraktivität der Stadtteile Nord, Hemshof und West auszubauen. Dies erfordert insbesondere, Soziales und Infrastruktur in allen Stadtteilen gleichermaßen gerecht und ausgewogen zu fördern und zu entwickeln. Dadurch wird die Lebensqualität aller Bürger gesichert und verbessert", führt Oest weiter aus. Gleichzeitig machte er aber auch deutlich, dass Ortsbeiräte aus seiner Sicht "keine Alibifunktion" haben. Deshalb erwarte er, dass der Ortsbeirat zu allen wichtigen Angelegenheiten der Stadtteile frühzeitig gehört und in den Entscheidungsprozess einbezogen werde. Die Loyalität gegenüber der Stadt und ihrer Verwaltung dürfe "keine Einbahnstraße" sein, der Ortsbeirat müsse "von Anfang an einbezogen und gleichberechtigt" sein. In diesem Sinne wolle er seine Arbeit auch gerne über das Jahr 2009 hinaus fortsetzen, so Oest.



12.04.2008

" Schilder sollen spielende Kinder verjagen - Verbotsschilder sofort entfernen "

In Sonntagsreden wird immer wieder betont, wie wichtig Kinder für die Zukunft der Gesellschaft sind. Zu Kindern gehört aber dann auch die Möglichkeit, daß sich diese Kinder entfalten können und auch frei spielen können. Daher hat der SPD Ortsvereinsvorsitzende und Fraktionssprecher im Ortsbeirat Mundenheim Holger Scharff kein Verständnis für die neu angebrachten Schilder vor dem Schulhof der Schillerschule Mundenheim " Fußballspiel verboten ".

Es gibt einen klaren Stadtratsbeschluß, daß die Kinder am Nachmittag den Schulhof zum spielen nutzen können. Dazu gehört auch bei einer so großen Fläche, daß das kindliche Fußballspiel möglich sein muß.

Es ist traurig, daß man die Spielmöglichkeiten unserer Kinder immer mehr mit solchen unnötigen Verbotsschilder einschränkt.

Kinder sind unsere Zukunft und mit Kindern zu leben ist etwas schönes - die SPD Mundenheim steht uneingeschränkt hinter Eltern und deren spielenden Kinder und fordert die Verwaltung auf diese unnötigen Verbotsschilder sofort zu entfernen so SPD-Fraktionssprecher Holger Scharff.

Die SPD Oggersheim trauert um Rudolf Roth

Die SPD Oggersheim trauert um sein langjähriges Mitglied und stellvertretenden Vor-sitzenden Rudolf Roth, der im Alter von 65 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Rudolf Roth ist 1969 in die SPD eingetreten und war von Anfang an aktiv tätig. Er war zunächst Vertrauensmann, Mitglied im Ortsvereinsausschuss und Unterkassier.

Seit 1990 war er Mitglied im Vorstand des Ortvereins Oggersheim, im Jahr 1997 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Seit 1985, also 23 Jahre gehörte er ununterbrochen dem Oggersheimer Ortsbeirat an. Seit 1996 hatte er die Funktion des stellvertretenden Sprechers der SPD-Ortbeiratsfraktion inne. Kommunalpolitik bedeutete für ihn Dienst am Menschen. Er tat dies gerne, dafür stellte er sein Privatleben sehr oft hinten an, erinnert Andreas Luley, Sprecher der Fraktion.

"Rudolf Roth setzte sich stets für die Gemeinschaft, das Gemeinwohl, für die Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit ein. Dies bis zuletzt, bis zu seinem leider all zu frühen Tod. Er war kein Mann der großen Worte. Er war ein Mensch, eine Persönlichkeit der Taten. Er war immer da, wenn er gebraucht wurde", so Hans Mindl, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Oggersheim. Sein Wirken war geprägt von Verlässlichkeit und Freundschaft. Man konnte sich auf ihn stes verlassen, keine Arbeit war ihm zuviel.

Für seine großes vielfältiges Engagement für die SPD wurde ihm im Juli des vergangenen Jahres die höchste Auszeichnung der SPD, die Willy Brandt-Medaille verliehen.

Seine Leistungen, sein steter ehrenamtlicher Einsatz für seinen Stadtteil Oggersheim, sein solidarisches Verhalten und seine 39 jährige Treue zur SPD wird Vorbild für nachfolgende Generationen sein. Die SPD Oggersheim ist Rudolf Roth zu großem Dank verpflichtet.

Hans Mindl: "Wir werden ihm ein ehrenvolles Andenken bewahren".

20.03.2008
Kein Verständnis für die Schließung der Postfiliale in Oggersheim

"Das Vorhaben die Postfiliale in Oggersheim zu schließen zeigt die Arroganz der Deutschen Post im Umgang mit Bürgerinnen und Bürger als Kunden.", so Andreas Luley, Sprecher der SPD-Ortsbeiratsfraktion.

Entgegen der Erwartung an einen Dienstleister, geht die Deutsche Post den umgekehrten Weg und kehrt ihren Kunden den Rücken. Luley: " Unter Kundenorientierung in einem Stadtteil mit über 23.000 Einwohnern verstehe ich etwas anderes. Zu erwarten wäre ein umfassendes Angebot in einer eigenständigen Postfiliale." Schon heute müssen beispielsweise Bewohner der Notwende-Melm für Postdienstleistungen mehr als 2 KM zurücklegen, um zur Postfiliale in Oggersheim zu gelangen.

Die Deutsche Post muss ihre Haltung überdenken!

18.03.2008
Jahreshauptversammlung der SPD Oggersheim 2008
Barbara Baur einstimmig für das Amt des Ortsvorstehers nominiert

In der Jahreshauptversammlung der SPD Oggersheim am 14. März wurde Barbara Baur einstimmig für das Amt des Ortsvorstehers anlässlich der Kommunalwahlen 2009 nominiert. In Ihrer Bewerbungsrede stellte Baur ihre Ziele dar. Sie betonte, dass sie gerne für die Ge-meinschaft tätig und auch bereit ist, kommunalpolitische Verantwortung zu übernehmen. Insbesondere im Bereich der Kinder-und Jugendförderung, der Belange für Senioren und der Unterstützung des Vereinslebens, sieht sie Schwerpunkte ihrer Arbeit.

Gleichzeitig nominierte die Versammlung die SPD Kandidatinnen und Kandidaten für die Orts-und Stadtratswahl 2009. Die Liste für den Ortsbeirat wird Barbara Baur anführen, gefolgt von Andreas Luley, Sylvia Weiler, Kurt Sauerhöfer, Ingrid Körner, Jörg-Rainer Grottker und Monika Knaul. Für den Stadtrat wurden auf den beiden Spitzenplätzen die bisherigen Stadträte Hans Mindl und Andreas Luley nominiert..

In ihren Berichten informierten der Ortsvereinsvorsitzende Hans Mindl sowie der Sprecher der Ortsbeiratsfraktion Andreas Luley über aktuelle politische Themen, sowohl die Bundes-und Landespolitik und Kommunalpolitik betreffend

Die SPD wird sich weiterhin für einen aktiven Lärmschutz an der B 9, nördlich der Dürk-heimer Straße einsetzen. Ebenso für einen mittelfristigen Anschluss des Gewerbegebietes "Westlich B 9" unmittelbar an die A 650. Bei einem Gespräch Ende Februar diesen Jahres wurde dies gegenüber dem rheinlandpfälzischen Staatsminister Hendrik Hering erneut nach-haltig zum Ausdruck gebracht. Außerdem wurde u. a. über den Einsatz für den Erhalt des Melmbades informiert, das auch in der Badesaison 2008 geöffnet sein wird. Auch an die Forderung an die Stadtverwaltung nach einem Konzept für ein Gehwegabsenkungs- programm für Behinderte und Personen mit Gehhilfen und Kinderwagen wurde erinnert.

Im Mittelpunkt der Versammlung standen auch Ehrungen für langjährige und verdiente Mitglieder des SPD-Ortsvereins. Für 50 Jahre wurden geehrt: Gertfried Lenhardt und Heinrich Schäfer. Für 40 Jahre: Ursula Zeisberger, Joachim Kuke, Paul Bach, Thomas Gilbert, Herbert Lux und Peter Skubatz. Für 25 Jahre: Emmy Böer, Gabi Gadaschke, Friedegunde Köhler, Wolfgang Baufeldt, Edgar Eiba, Klaus Schoppe, Heinz Wenzler, Hans-Jürgen Körner, Hans-Peter Schöffel und Johann Weimer. Die Ehrungen wurden vom Stadt-verbandsvorsitzenden und Sozial-und Sportdezernenten Wolfgang van Vliet vorgenommen.

"Für einen menschlichen Stadtteil", dieses Leitmotiv hat das Denken und Handeln der SPD in der Vergangenheit bestimmt. Dies wird auch in Zukunft sein, so Hans Mindl. Das Handeln der SPD in Oggersheim hatte immer das Ziel, die Lebensqualität und Bedingungen für die Bürgerschaft zu verbessern. Mindl: "Wir reden nicht nur von einer bürgernahen Politik, wir setzen sie auch um. Dafür stehen wir als SPD Oggersheim".

Osteraktion der SPD in Nord/Hemshof und West

Die Vorstandsmitglieder und MandatsträgerInnen des SPD-Ortsvereins Ludwigshafen Nord/Hemshof-West werden am Samstag, dem 22. März 2008, ab 10 Uhr, durch die Stadtteile gehen, Ostereier verteilen und mit den Bürgerinnen und Bürgern das Gespräch suchen. Mit dabei Ortsvorsteher Michael Oest, der stellvertretende Ortsvorsteher Dieter Asholt, der SPD-Stadtverbandsvorsitzende und Sozialdezernent Wolfgang van Vliet und die Landtagsabgeordnete Jutta Steinruck.

Unter anderem will die SPD über die Reform der Pflegeversicherung informieren. Treffpunkte sind um 10 Uhr am SPD-Schaukasten am Goerdeler Platz sowie um 10 Uhr am SPD-Schaukasten. am Bunker Valentin-Bauer-Straße im Stadtteil West.

Jahreshauptversammlung der SPD Oggersheim 2008
Barbara Baur einstimmig für das Amt des Ortsvorstehers nominiert

In der Jahreshauptversammlung der SPD Oggersheim am 14. März wurde Barbara Baur einstimmig für das Amt des Ortsvorstehers anlässlich der Kommunalwahlen 2009 nominiert. In Ihrer Bewerbungsrede stellte Baur ihre Ziele dar. Sie betonte, dass sie gerne für die Gemeinschaft tätig und auch bereit ist, kommunalpolitische Verantwortung zu übernehmen. Insbesondere im Bereich der Kinder-und Jugendförderung, der Belange für Senioren und der Unterstützung des Vereinslebens, sieht sie Schwerpunkte ihrer Arbeit.
Gleichzeitig nominierte die Versammlung die SPD Kandidatinnen und Kandidaten für die Orts-und Stadtratswahl 2009. Die Liste für den Ortsbeirat wird Barbara Baur anführen, gefolgt von Andreas Luley, Sylvia Weiler, Kurt Sauerhöfer, Ingrid Körner, Jörg-Rainer Grottker und Monika Knaul. Für den Stadtrat wurden auf den beiden Spitzenplätzen die bisherigen Stadträte Hans Mindl und Andreas Luley nominiert.

In ihren Berichten informierten der Ortsvereinsvorsitzende Hans Mindl sowie der Sprecher der Ortsbeiratsfraktion Andreas Luley über aktuelle politische Themen, sowohl die Bundes-und Landespolitik und Kommunalpolitik betreffend
Die SPD wird sich weiterhin für einen aktiven Lärmschutz an der B 9, nördlich der Dürk-heimer Straße einsetzen. Ebenso für einen mittelfristigen Anschluss des Gewerbegebietes "Westlich B 9" unmittelbar an die A 650. Bei einem Gespräch Ende Februar diesen Jahres wurde dies gegenüber dem rheinlandpfälzischen Staatsminister Hendrik Hering erneut nach-haltig zum Ausdruck gebracht. Außerdem wurde u. a. über den Einsatz für den Erhalt des Melmbades informiert, das auch in der Badesaison 2008 geöffnet sein wird. Auch an die For-derung an die Stadtverwaltung nach einem Konzept für ein Gehwegabsenkungsprogramm für Behinderte und Personen mit Gehhilfen und Kinderwagen wurde erinnert.

Im Mittelpunkt der Versammlung standen auch Ehrungen für langjährige und verdiente
Mitglieder des SPD-Ortsvereins. Für 50 Jahre wurden geehrt: Gertfried Lenhardt und
Heinrich Schäfer. Für 40 Jahre: Ursula Zeisberger, Joachim Kuke, Paul Bach, Thomas Gilbert, Herbert Lux und Peter Skubatz. Für 25 Jahre: Emmy Böer, Gabi Gadaschke,
Friedegunde Köhler, Wolfgang Baufeldt, Edgar Eiba, Klaus Schoppe, Heinz Wenzler, Hans-Jürgen Körner, Hans-Peter Schöffel und Johann Weimer. Die Ehrungen wurden vom Stadt-verbandsvorsitzenden und Sozial-und Sportdezernenten Wolfgang van Vliet vorgenommen.
"Für einen menschlichen Stadtteil", dieses Leitmotiv hat das Denken und Handeln der SPD in der Vergangenheit bestimmt. Dies wird auch in Zukunft sein, so Hans Mindl. Das Handeln der SPD in Oggersheim hatte immer das Ziel, die Lebensqualität und Bedingungen für die Bürgerschaft zu verbessern. Mindl: "Wir reden nicht nur von einer bürgernahen Politik, wir setzen sie auch um. Dafür stehen wir als SPD Oggersheim".

25.02.2008
Für Superwahljahr gerüstet
Neuwahlen bei der SPD Pfingstweide


Bild: A. Birkle, E. Pfeifer, H. Pfeiffer, F. Poh, G. Albrecht, C. und I. Pfeifer.

Pfingstweide- Nur mit einer verlässlichen und bürgernahen Politik könne man der Politikverdrossenheit entgegenwirken - meinte die Vorsitzende der SPD Pfingstweide, Gabriele Albrecht, in ihrem Rechenschaftsbericht. Vor Ort habe man sich bemüht die Belange der Bürger im Stadtteil zu vertreten. Mit Informationsveranstaltungen zu verschiedenen Stadtteilthemen wurden die Kontakt zu den Bewohnern der Pfingstweide gepflegt. Mit einer umfangreichen Tagesordnung, mussten sich die Mitglieder bei der Generalversammlung mit den Vorstands- und Delegiertenwahlen zu den verschiedensten Gremien beschäftigen. Die bisherige Vorsitzende Gabriele Albrecht wurde einstimmig in dieser Funktion bestätigt. Stephanie Seelinger erhielt ebenfalls als stellvertretende Vorsitzende das einstimmige Vertrauen. In ihren Ämtern wurden Ilse Pfeifer (Kassiererin) und Herbert Pfeiffer (Schriftführer) bestätigt. Als Beisitzer wurden gewählt: Alexander Birkle, Christa Glitza, Eckard Pfeifer und Friedrich Poh. Gabriele Albrecht dankte Alfred Ohlinger, Edelhard Spiller und Manfred Bappert die nicht mehr für den Vorstand kandidierten, für die jahrelange Mitarbeit im Vorstand. Einen Überblick über die städtebauliche Entwicklung der Stadt Ludwigshafen, unter dem Aspekt die Stadt aus der Sicht der SPD zukunftsfähig zu gestalten, gab Ortsvorsteher Udo Scheuermann.

07.02.2007
SPD Oggersheim: Verkehrsentlastung und aktiver Lärmschutz für Anwohner an B9

Mit der Ansiedlung eines Getränke- und Reifencenters sowie einer Autowaschstraße verbunden mit einer Tankstelle mit allen verfügbaren Kraftstoffarten wird in wenigen Wochen die Verfüllung des Gewerbegebietes "Westlich B 9" abgeschlossen sein. Dies bedeutet, eine weitere Zunahme der täglichen Verkehrsbelastung, sowohl im angrenzenden Ortsbereich, als auch auf der B 9.

"Wir fordern deshalb das Land und die Stadt auf, möglichst zeitnah Maßnahmen zu prüfen und zu realisieren, die eine merkliche Entlastung der Verkehrssituation im Stadtteil und eine Verminderung der Lärmbelästigungen
der Anwohner an der B9 mit sich bringen.", so Hans Mindl, Vorsitzender der Oggersheimer SPD.

In einem Schreiben an den zuständigen Staatsminister Hendrik Hering hat die SPD Oggersheim weitergehende Lärmschutzmaßnahmen an der B9 im Bereich nördlich der Dürkheimer Straße gefordert. "Die bereits angeordnete Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h sehen wir als ersten Schritt, weitere müssen im Interesse unmittelbaren Anwohner folgen.", sagt Andreas Luley, Sprecher der Ortsbeiratsfraktion.

Nach Ansicht der Oggersheimer Genossen würde die Installation einer Lärmschutzwand oder die Schüttung eines entsprechenden Lärmschutzwalls auf Dauer merklich Abhilfe schaffen. Die betroffenen Anwohner an der B9 nördlich der Dürkheimer Straße sind tag täglich rund um die Uhr dem unmittelbaren Verkehrslärm ausgesetzt.

"Um die Verkehrssituation im Stadtteil zu entlasten, ist es unbedingt notwendig, einen direkten Anschluss des Gewerbegebietes "Westlich B9" an die A 650 zu schaffen.", betont Mindl. "Die derzeitige und nach der endgültigen Verfüllung des Gebietes zu erwartenden Verkehrsbelastung, lässt einen weiteren Aufschub der geplanten Maßnahme nicht mehr zu. Land und Stadt sind gefordert, umgehend zu handeln.", so Andreas Luley.

Die Bürger von Oggersheim haben zur Erfolgsstory des Gewerbegebietes maßgeblich beigetragen und manche zusätzliche Belastung mit in Kauf genommen. Hans Mindl: "Deshalb ist es legitim, jetzt auch Maßnahmen zu fordern, die zu einer Verbesserung der Verkehrs- und Lärmsituation im Stadtteil beitragen".

Günter Simon feierte 85. Geburtstag
Für Stadtteil und Bürger aktiv

Edigheim- Seinen 85. Geburtstag feierte am 1. Februar das langjährige Stadtratsmitglied Günter Simon. Als Chemielaborant am Schlesischen Kohlenforschungsinstitut Breslau begann seine berufliche Laufbahn. Nach weiteren Stationen führte ihn dann 1954 bei seiner Ausreise aus der damaligen DDR der Weg zu den Rütgers-Werken in Castrop-Rauxel, um letztlich 1956 sich in Ludwigshafen niederzulassen um bei der BASF zu arbeiten. Sein Engagement bei der SPD begann 1970 und schon zwei Jahre später wurde er zum 1.Vorsitzenden der SPD Pfingstweide gewählt. Diese Funktion übte er von 1972-1975 und 1982-1991 aus. Noch heute ist er aktiv im Vorstand tätig. Seine politische Arbeit widmete er in den Aufbau des Stadtteiles Pfingstweide. Schon früh setzte er sich für eine 30km/h Zone ein sowie der Errichtung eines Einkaufszentrum, der Jugendfarm und dem Bau eines Gemeinschaftshauses. Er sorgte für die Abschaffung der baurechtlichen Satzung nur Flachdächer für Einfamilienhäuser in der Pfingstweide zuzulassen. Dem Stadtrat hat er von 1974 -1994 angehört, war viele Jahre lang umweltpolitischer Sprecher der SPD Stadtratsfraktion und Mitglied in zahlreichen stadträtlichen Ausschüssen wie Umwelt, Krankenhaus, Schulträger, Rechnungsprüfung, dem Stadtrechtsausschuß und in der Regionalvertretung. In der TWL und GML war er für die SPD Stadtratsfraktion im Aufsichtsrat. Neben diesen Funktionen hat er 2001 den Vorsitz der AWO Pfingstweide übernommen, deren Vorsitzender er noch heute ist. Mit dem Maximilianstaler wurde er 1994 ausgezeichnet. SPD Stadtverbandsvorsitzender Wolfgang van Vliet, Fraktionsvorsitzender der SPD Stadtratsfraktion Ulrich Küppers und Ortsvereinsvorsitzende Gabriele Albrecht würdigten die jahrelange Arbeit dieses verdienten Kommunalpolitikers und gratulieren zu diesem Ehrentag.

SPD Vorsitzende G. Albrecht (rechts) und
Stephanie Seelinger (links) gratulieren G. Simon

Der Ortsverein Ludwigshafen-Niederfeld rüstet sich rechtzeitig für den Kommunalwahlkampf. Die wichtigsten Themen wurden bereits festgelegt und ein Spitzenkandidat für Ortsbeirat und Stadtrat gekürt: Thomas Fries.

Hier zum aktuellen Flyer von Niederfeld

 


25.11.2007
Anke Simon einstimmig als Ortsvorsteher-Kandidatin nominiert
SPD-Mundenheim würdigt erfolgreiche Arbeit der Ortsvorsteherin

Einstimmig wurde die amtierende Ortsvorsteherin von Mundenheim Anke Simon (SPD) vom Vorstand und Ausschuss des SPD-Ortsvereins Mundenheim erneut als Kandidatin für das Amt der Ortsvorsteherin nominiert.
Die 44-jährige Bankkauffrau gehört seit 1994 dem Ortsbeirat Mundenheim an. Im Jahre 2004 eroberte Anke Simon mit einem hervorragenden Wahlergebnis das Amt der Mundenheimer Ortsvorsteherin für die SPD zurück.
Seit ihrer Wahl kümmert sich Anke Simon unermüdlich um die großen und kleinen Sorgen der Mundenheimer Bürgerinnen und Bürger. Als kompetente und unnachgiebige Anwältin ihres Stadtteils ist sie bei kommunalen Einrichtungenebenso geschätzt wie bei Verbänden und Vereinen. Ihr Engagement für ihren Stadtteil zeigt Ortsvorsteherin Anke Simon auch durch stete Präsens bei denvielen Veranstaltungen der Vereine. In vielen Mundenheimer Vereinen ist sie Mitglied oder aber hat Aufgaben übernommen wie im Förderverein Blies oder dem Stadtkreisverband der Arbeiterwohlfahrt.
Besonders hervorzuheben ist hier ihr Engagement im Schulträger- und Jugendhilfeausschuß sowie ihre Tätigkeit als stellvertretende Vorsitzende der "Bürgerinitiative offene Jugendarbeit Ludwigshafen" ( BIL ) bei der sie sich zudem auch ausserhalb ihres kommunalpolitischen Engagements für die Interessen und Belange von Kindern und Jugendlichen einsetzt.
Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Holger Scharff unterstrich im Rahmen der Nominierungskonferenz, dass der Ortsverein mit Anke Simon wie schon im Jahr 2004 einen wertvollen Menschen und eine hervorragende Fachfrau zur Ortsvorsteherin nominiert habe. "Anke Simon ist das Beste für unseren Stadtteil Mundenheim !"

Informationsstände über die Ergebnisse des SPD- Bundesparteitages

Mit zwei Informationsständen wird der SPD Ortsverein Nord-West
am Samstag, den 24. November 2007, von 10.00 bis 12.00 Uhr

sowohl über die Ergebnisse des SPD- Bundesparteitages und das Hamburger Programm informieren. Auch auf die SPD- Forderung nach Einführung von Mindestlöhnen soll aufmerksam gemacht werden.

Mit dabei sein wird auch die SPD- Landtagsabgeordnete Jutta Steinruck.

Der Informationsstand in Nord wird auf dem Goerdeler Platz stehen.

Der Informationsstand in West wird vor dem Penny-Markt, Ecke Volkerstraße/ Frankenthaler Straße stehen.

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