Vereinbarung für Beratungsleistungen junger Menschen wird begrüßt

Pressemitteilung

„Die SPD-Stadtratsfraktion begrüßt die Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt und der Transfergesellschaft RPL-SL zur Verbesserung des Übergangs junger Menschen von der Schule in den Beruf“, so die Fraktionsvorsitzende Heike Scharfenberger. Somit sieht die SPD auch eine ihrer Forderungen aus dem Kommunalwahlprogramm erfüllt, die Übergangsquote junger Menschen in eine Ausbildung bzw. in einen Beruf zu erhöhen, was zu einer Verhinderung von einer hohen Jugendarbeitslosigkeit führen soll.

Fakt ist aber auch: Nur wer über eine solide Grundbildung verfügt, wird auch durch lebenslanges Lernen im weiteren Verlauf seiner Biographie mit dem rasanten Wandel in der Arbeitswelt Schritt halten können. Deshalb ist gerade die Ausstattung mit Kindergärten und mit Schulen für die SPD ein zentrales Thema in der Kommunalpolitik.

Scharfenberger: „Investitionen in unsere Kinder und Jugendliche sind Investitionen in die Zukunft. Zukunftsorientierte Bildung und Ausbildung der Kinder und Jugendlichen und damit der zukünftig arbeitenden Generation sind für unsere Stadt ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.“

 

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