SPD: Straßensozialarbeiter, späte Reaktion von Reifenberg

Pressemitteilung

Es ist zwar erfreulich, dass die Verwaltung nun die bisher befristeten Verträge der Straßensozialarbeiter in unbefristete Arbeitsverhältnisse umgewandelt hat, dennoch wäre eine schnellere Umsetzung des bereits schon vor Monaten erfolgten Stadtratsbeschlusses notwendig gewesen, so Anke Simon, jugendpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion.

Auf Grund der für die Betroffenen sehr langen Hinhaltung über eine eventuelle Weiterbeschäftigung, hat ein Mitarbeiter die Verwaltung bereits verlassen. Weitere Mitarbeiter sahen sich gezwungen anderweitige Bewerbungsgespräche zu führen. Erst im allerletzten Moment konnten die dringend benötigten Straßensozialarbeiter innerhalb der Verwaltung gehalten werden.

Simon: „Durch die späte Reaktion von Frau Reifenberg war die Aufbau- und Netzwerkarbeit von zwei Jahren sehr stark gefährdet“. Die Straßensozialarbeiter sind für die Jugendlichen wichtige Ansprechpartner in allen Lebenslagen und sind sehr oft ein Bindeglied zu anderen Institutionen.

 

Homepage SPD-Stadtratsfraktion Ludwigshafen am Rhein