Herzlich Willkommen bei der SPD Ludwigshafen

Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit nehmen und sich für uns und unsere Arbeit interessieren. Wir laden Sie ein, uns kennen zu lernen.

Auf dieser Homepage erfahren Sie Wissenswertes über unser Engagement im Stadtverband der Ludwigshafener SPD sowie in den 13 Ortsvereinen. Sie finden hier Aktuelles aus den Arbeitsgemeinschaften und der SPD-Fraktion im Stadtrat sowie aktuelle Informationen, Termine und Links zu weiteren interessanten Seiten.

 
 

16.10.2017 / Topartikel Kommunales

Unsere neue Oberbürgermeisterin! Herzlichen Glückwunsch! #Juttamachts!

Die Ludwigshafener haben mich zur neuen Oberbürgermeisterin gewählt. Das heißt für mich: Jetzt geht's los!

Natürlich rufe ich euch, liebe Ludwigshafener Facebook-Freunde, erst einmal einen herzlichen Dank zu!

Vielen Dank für Euer Vertrauen und Eure Stimme. Mein Dank gilt auch den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern, die mich in den letzten Wochen begleitet und sich für unser Ziel eingesetzt haben. Das Danke kann dafür gar nicht groß genug sein!!

Als echtes Ludwigshafener Kind sind mir die Stadt und die hier lebenden Menschen immer sehr wichtig gewesen. Ich kenne all die wunderbaren Seiten meiner Heimatstadt. Ich weiß aber auch, wo es dringend Änderungen braucht. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt werde ich die Ärmel hochkrempeln, um Schritt für Schritt unser Ludwigshafen besser zu machen. Denn Ludwigshafen ist eine Stadt der Möglichkeiten. Mit Euch zusammen will ich diese Möglichkeiten ausgestalten!

 

22.04.2018 / Ortsverein

Neues Bestattungsfeld für den Friedhof Oggersheim - Langjährige Forderung der SPD Oggersheim und OVin Barbara Baur

In der Sitzung des Werkausschusses des Wirtschaftsbetriebes am 20. April 2018 wurde die Anlage eines neuen Bestattungsfeldes „Naturnahe Bestattungen“ auf dem Friedhof Oggersheim beschlossen. Mit diesem Beschluss, wird ein langjährige Forderung sowohl von der SPD-Ortsbeiratsfraktion, als auch von Ortsvorsteherin Babara Baur, nun umgesetzt.

 

„Darüber sind wir sehr erfreut und begrüßen die Beschlussfassung in der Sitzung des WBL“, so die Sprecherin der SPD OBR-Fraktion Sylvia Weiler.

 

Eine naturnahe Bestattung ist ein Ergänzungsangebot zu den derzeit auf dem Friedhof Oggersheim möglichen Bestattungsformen. Es soll eine, für die Nutzer pflegefreie Bestattungsfläche mit besonderem Charakter entstehen. Ein erster Planentwurf wurde auch

im Ortsbeirat Oggersheim am 01. Februar 2018 vorgestellt und dort positiv bewertet.

Die für die Maßnahme angedachte Fläche beträgt ca.10.000 m². Entstehen soll eine land-schaftsarchitektonisch gestaltete Fläche, die Bäume, Gehölzgruppen sowie Rasen- und Wiesenflächen beinhalten wird. Außerdem sollen an einigen Stellen, eigene Gedenkplätze entstehen.

 

Gemäß der Beschlussvorlage im Werkausschuss ist die Realisierung in zwei Bauabschnitten vorgesehen. In 2018 und 2019. Nach der endgültigen Fertigstellung soll das neue Grabfeld insgesamt ca. 1.900 Grabplätze haben.

 

17.04.2018 / Kommunales

Ortsbeirat von Oggersheim tagte am Donnerstag 12.04.2018

Der Oggersheimer Ortsbeirat tagte am Donnerstag, den 12.04.2018, gemäß Tagesordnung standen hierbei 21 Punkte im öffentlichen Teil der Sitzung an.

 

Die SPD Ortsbeiratsfraktion hat hierzu verschiedene Anträge und Anfragen formuliert und bat hierzu entsprechend um Stellungnahme der Verwaltung. Für die SPD Ortsbeiratsfraktion waren drei wichtige Themen bei dieser Sitzung von großer Bedeutung. Der „Offenlagebe-schluss zur Stadtteilverbindungstraße Melm“, die Entschärfung des Einmündungsbereichs Sudetenstraße/Albert Haueisen Ring und das Thema Videoüberwachung von Schillerplatz und Haltestelle Oggersheim West.

 

Der Offenlagebeschluss zur Stadtteilverbindungsstraße Melm wurde durch die Verwaltung Herr Neuschwander mit der zukünftigen Ausführung inkl. einem einseitigen Kombi Fuß- und Radweg und mit einer Querungshilfe im Einmündungsbereich Sudetenstraße/ Albert Haueisen Ring erläutert und vorgetragen. Diese Baumasse ist förderfähig. Bei einer zu-sätzlichen angestrebten präsenzabhängigen Straßenbeleuchtung müssten hierfür die Kosten für die Beleuchtung selbst getragen werden. Nach Genehmigung im Bauausschuss ist der Plan im Rathaus für die Bürgerinnen und Bürger für die Dauer von 4 Wochen einzusehen. Dies wird auch im Amtsblatt veröffentlich.

 

Der SPD Antrag – Entschärfung des Einmündungsbereichs Sudetenstraße / Albert Haueisen Ring sei laut der Verwaltung Bestandteil der Planung für die Äußere Anbindung des Neubaugebietes Melm. Dabei ist im Zuge der Maßnahme in diesem Bereich neu zu strukturieren und verkehrssicherer auszubauen. Die Planung sieht die Vervollständigung der Gehwegführung, sowie die Herstellung einer Querungshilfe im Bereich der Einmündung vor. Ebenso soll durch die Änderung der Höhenlage der Straße und der Einmündungssituation die Verkehrssicherheit und die Sichtbeziehungen verbessert werden. Nachdem bereits viele Jahre nun vergangen sind, sollte eigentlich die Planung hierzu längst abgeschlossen sein. Das Baugebiet wurde bereits 1992 erschlossen. Laut Stadtplanung Herr Joachim Magin würde man das Projekt gerne beginnen, jedoch entscheidet über die Landesmittel von rund 1,52 Mio. Euro die Aufsichtsbehörde.

 

Ein Antrag, erstellt von der CDU Ortsbeiratsfraktion über Videoüberwachung von Schillerplatz und Haltestelle Oggersheim West, bedarf laut SPD Ortsbeiratsfraktion in der OBR- Sitzung vom 12.04.2018 einer konkreten Überprüfung ob es sinnvoll und auch realisierbar ist, an den beiden von der CDU genannten Punkten eine Videoüberwachung einzuführen. Es wäre hierzu sinnvoll ein Gesamtkonzept zur Videoüberwachung in Ludwigshafen zu konzipieren, das gemeinsam mit der Polizei und dem Ordnungsamt entwickelt wird. Nach Kenntnisstand der SPD OBR-Fraktion, ist in besonderen Fällen eine Videoüberwachung überhaupt zulässig, nämlich nur bei Kriminalitätsschwerpunkten. Zudem ist die Zuständigkeit wie immer bei Videoüberwachung zu klären: Polizei für Straftaten und die Stadt bei Ordnungswidrigkeiten. Dem vorgelegten CDU-Antrag wurde seitens der SPD nicht zugestimmt und man einigte sich im Ortsbeirat auf einen Prüfantrag bei modifiziertem vorgelegtem Antrag.

 

Eine weitere gute Nachricht in der Ortsbeiratssitzung wurden durch den Vertreter der RNV Herr Felix Dmochowski für die Bürgerinnen und Bürger mitgeteilt, dass demnach ab dem Wechsel zum Sommer-fahrplan eine neue Verknüpfung der Buslinie 71 und 72 geben wird. „ Damit wird die direkte Verbindung zwischen der Notwende und der Melm hergestellt.“ Die Buslinie 71 wird auf dem Weg durch die Melm künftig zur Linie 72. Der Fahrweg der Linien wird damit nicht verändert. Vor Beginn des Sommerfahrplans werde nochmal gesondert informiert.

 

17.04.2018 / Kommunales

Ergebnisoffene Prüfung zur Zukunft des Rathauses notwendig

Ludwigshafen, 12.04.2018. Die SPD Ludwigshafen begrüßt die Ankündigung von Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck, Alternativen zu einer Sanierung des Rathauses ergebnisoffen prüfen zu lassen und einen eigenen Lenkungskreis zu dem Thema einzurichten.

„Nach unserem Kenntnisstand gibt es bislang nur erste Modellrechnungen mit verschiedenen Sanierungsvarianten. Dringend geboten ist schon alleine aus
wirtschaftlicher Sicht, dass jetzt endlich auch Alternativen zu einer möglichen Sanierung des bestehenden Rathausturms geprüft werden. Eine solche Prüfung
muss ergebnisoffen gestaltet werden – sowohl mit Blick auf die denkbaren Varianten, als auch auf die dafür in Frage kommenden Standorte. Deswegen begrüßen wir die
Ankündigung der Oberbürgermeisterin ausdrücklich, ergebnisoffen zu prüfen und einen Lenkungskreis dafür einzurichten“, so der Vorsitzende der SPD Ludwigshafen,
David Schneider.
„Unabhängig davon, ob am Ende eine Sanierung des Rathausturms oder alternative Varianten am sinnvollsten sind, müssen aus unserer Sicht vier Punkte bei der weiteren Planung besondere Berücksichtigung finden: Erstens muss die Wirtschaftlichkeit gewährleistet sein, dazu gehört auch eine realistische Betrachtung
der Folgekosten verschiedener Varianten. Zweitens muss sich die gesamte Raumplanung der Stadtverwaltung an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientieren. Sie haben das Recht auf qualitativ hochwertigen Service, kurze Wege
und schnelle Bearbeitung. Drittens müssen Büroräume der Stadtverwaltung an den Bedarfen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern orientiert sein und den Ansprüchen moderner Verwaltungsstrukturen im Zeitalter der Digitalisierung gerecht werden. Und
viertens ist bei der Planung die Stadtentwicklung im Gesamten zu berücksichtigen.

Denn unabhängig davon, ob das Rathaus am aktuellen Standort saniert wird oder eine Alternative zum Zug kommt, ist der aktuelle Standort von zentraler Bedeutung für die weitere Stadtentwicklung. Die Zukunft des Rathauscenters gilt es
dementsprechend zwangläufig mitzudenken“, erläutert Schneider die Anforderungen, die die SPD in den weiteren Prozess einbringen wird.

Kontakt:
Gregory Scholz
(Pressesprecher)
gregoryscholz@gmx.de
(0176/ 64249416)

 

12.04.2018 / Kommunales

Europa im regionalen und kommunalen Blickfeld

In ihrer Funktion als europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz hat die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Heike Scharfenberger am 9. und 10. April 2018 an der Konferenz von SPD-Europapolitikerinnen und Europapolitiker aus dem gesamten Bundesgebiet in Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern teilgenommen.

Auf der zweitägigen Tagung, die Einladung erfolgte durch die SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, haben die Teilnehmer länderübergreifend ihre Positionen, Ideen und Erfahrungen aus den jeweiligen Regionen und Kommunen ausgetauscht. Scharfenberger: „Es waren gute, konstruktive aber auch kritische Beratungen in Ludwigslust. Es wurde festgestellt, dass  weiterhin eine Strukturförderung für Deutschland im EU-Haushalt notwendig ist, um neue Aufgaben durch neue Einnahmen zu finanzieren. Das wesentliche Ziel ist es, Europa gerechter und sozialer zu gestalten“.

Hinsichtlich lokaler Auswirkungen Europas, diskutierten die Europapolitikerinnen und Europapolitiker unter anderem über die Arbeit des Ausschusses der Regionen. Dabei kamen Ideen zur Sprache, so dem Ausschuss zusätzliche Kompetenzen zu verleihen. Zum Beispiel ein Veto- oder Klagerecht in kommunalen bzw. regionalen Fragen. Beim Thema „Soziales Europa“ standen Themen wie eine Garantie für Kinder auf Ernährung, Gesundheit und Unterkunft, die Einführung einer europäischen Arbeitsbehörde, grenzübergreifende Ausbildungsmodelle und ein auf das jeweilige nationale Gehaltsniveau bezogener Mindestlohn in den Mitgliedstaaten zur Diskussion. Ein weiterer Vorschlag war auch die standardisierte Überprüfung aller EU-Entscheidungen auf ihre sozialen Auswirkungen, gerade auch die Kommunen betreffend.

„Die Teilnehmer der zweitägigen Konferenz waren sich abschließend einig, das Projekt Europa nicht nur auf die regionale Ebene herunterzubrechen. Auch die Menschen unmittelbar vor Ort in den Kommunen müssen täglich neu auf die Errungenschaften und Vorteile eines geeinten Europas aufmerksam gemacht werden.  Zugleich müssen Kritik und Fragen aufgenommen werden, um Probleme und Missstände frühzeitig zu erkennen und nach Möglichkeit auch abzustellen“, so die Landtagsabgeordnete Heike Scharfenberger.

 

Heike Scharfenberger, MdL

Wahlkreisbüro:
67059 Ludwigshafen
Maxstraße 65
Telefon: 0621 14622934
Heike.scharfenberger@spd.landtag.rlp.de

 

 

 

12.04.2018 / Bundespolitik

Bund und Länder müssen die Grundsteuer schnell reformieren

Ludwigshafen, 10.04.2018 Die Basis für die Berechnung der Grundsteuer in Deutschland gemäß den veralteten Vorschriften der Einheitsbewertung ist verfassungswidrig und muss bis Ende 2019 gesetzlich neu geregelt werden. Danach erhalten die Behörden eine Frist von fünf Jahren zur Umsetzung einer Grundsteuerreform. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden.
Die SPD Ludwigshafen fordert Bund und Länder deswegen dazu auf, umgehend eine Reform der Grundsteuer auf den Weg zu bringen. „Ich bin erstmal erleichtert darüber, dass das Bundesverfassungsgericht eine fünfjährige Übergangsfrist zur Umsetzung einer Grundsteuerreform gewährt hat und solange die weitere Erhebung gesichert ist. Trotzdem muss jetzt umgehend von Bundestag und Bundesrat gehandelt werden. Die Kritik an der aktuellen Berechnungsgrundlage ist ja nicht neu.
Sollte es trotz der Übergangsfrist zu Einnahmeausfällen der Kommunen kommen, sind Bund und Länder in der Pflicht diese auszugleichen,“ so der Vorsitzende der SPD Ludwigshafen, David Schneider, zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts.
„Die Grundsteuer ist mit einem Steueraufkommen von rund 30 Millionen Euro jährlich die zweit wichtigste Einnahmequelle Ludwigshafens. Selbst einen nur zeitweisen Ausfall der Grundsteuer könnte Ludwigshafen keinesfalls aus eigener Kraft ausgleichen“, erklärt Schneider weiter.
Die Länder haben den Zeitbedarf für eine Grundsteuerreform ursprünglich auf sechs bis zehn Jahre geschätzt. Dieser lange Zeitraum sei für die Bewertung von 35 Millionen Grundstücken in ganz Deutschland nötig.
„Es geht jetzt zunächst darum, dass der Gesetzgeber zügig handelt. Die verschiedenen Vorschläge liegen ja bereits auf dem Tisch. Bei der Grundsteuerreform geht es ausdrücklich nicht um eine Steuererhöhung. Ziel muss es sein, dass aktuelle bundesweite Steueraufkommen zwischen 13 und 14 Milliarden auch nach der Reform zu erzielen. Insgesamt dürfen weder die Eigenheimbesitzer noch die Mieter, die in der Regel die Grundsteuer in den Nebenkosten anteilig mittragen, durch eine Reform zusätzlich über Gebühr belastet werden.
Anschließend braucht es klare Regelungen für eine zügige und möglichst unbürokratische Umsetzung der Reform durch die Verwaltungsbehörden, um die knappe Übergangsfrist einhalten zu können. Auch Verwaltungskosten dürfen nicht an den Kommunen hängen bleiben. Am Ende dürfen weder die Bürgerinnen und Bürger noch die Städte und Gemeinden Verlierer einer Reform sein,“ fordert der Vorsitzende der SPD Ludwigshafen, David Schneider, abschließend.

Kontakt:
Gregory Scholz (Pressesprecher)
gregoryscholz@gmx.de
(0176/ 64249416)

 

12.04.2018 / Kommunales

Schulangebot an den Bedürfnissen von Kindern und Eltern orientieren

Ludwigshafen, 10.04.2018 Die SPD Ludwigshafen fordert eine konsequente Weiterentwicklung des Schulangebots in Ludwigshafen. So zeichne sich insbesondere im Grundschulbereich in einigen Stadtteilen bereits seit einiger Zeit ein räumlicher Engpass ab. Bei den weiterführenden Schulen zeige sich an den Anmeldezahlen neuer Schülerinnen und Schüler zum Schuljahr 2018/19 einmal mehr, dass geprüft werden müsse, ob die Einrichtung einer neuen Integrierten Gesamtschule möglich sei.
„Im Grundschulbereich haben wir bereits jetzt in einigen Stadtteilen räumliche Probleme. Als Beispiele seien die Mozartgrundschule in Rheingönheim und die Schillerschule in Mundenheim genannt. Beide platzen räumlich aus allen Nähten. Mit Blick auf die Geburtenzahlen und die Situation in den Kitas ist bereits jetzt absehbar, dass sich Engpässe in manchen Stadtteilen weiter verschärfen werden“, so der Vorsitzende der SPD Ludwigshafen, David Schneider.
„Mit Blick auf die weiterführenden Schulen erwarte ich, dass die Einrichtung einer neuen Integrierten Gesamtschule geprüft wird. Die insgesamt 630 Schülerinnen und Schüler, die an den drei bestehenden Integrierten Gesamtschulen für das neue Schuljahr abgelehnt wurden, zeigen die hohe Nachfrage. Für uns steht der Wille der Eltern und der Kindern im Vordergrund“, erklärt Schneider zu den Anmeldezahlen für das Schuljahr 2018/19 im Bereich der weiterführenden Schulen.
„Wir werden uns dafür einsetzen, dass das Schulangebot in Ludwigshafen im Hinblick auf diese Herausforderungen orientiert an den Bedürfnissen von Kindern und Eltern weiterentwickelt wird“, so Schneider abschließend.


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Gregory Scholz (Pressesprecher)
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11.04.2018 / Pressemitteilung

SPD: Bund und Länder müssen die Grundsteuer schnell reformieren

Die Basis für die Berechnung der Grundsteuer in Deutschland gemäß den veralteten Vorschriften der Einheitsbewertung ist verfassungswidrig und muss bis Ende 2019 gesetzlich neu geregelt werden. Danach erhalten die Behörden eine Frist von fünf Jahren zur Umsetzung einer Grundsteuerreform. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden.