Klare Vorstellung für Einführung eines Sozialtickets

Pressemitteilung

„Die SPD-Stadtratsfraktion hat eine klare Vorstellung zur Einführung eines Sozialtickets in Ludwigshafen“, so die Fraktionsvorsitzende Heike Scharfenberger hinsichtlich der Umsetzung der in der Koalitionsvereinbarung getroffenen Absprache mit der CDU.

Wünschenswert wäre natürlich für alle Nutzer eine verbundweite Einführung eines Sozialtickets, damit dies auch Städte übergreifend und Regional genutzt werden könnte. Bisher konnte im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) leider noch keine einheitliche Lösung gefunden werden.

Scharfenberger: „Die Intention der Festlegung in der Koalitionsvereinbarung ist zwischen den Partnern SPD und CDU klar vereinbart, auch die zeitliche Vorgehensweise. Zunächst soll die Oberbürgermeisterin Frau Lohse als Vorsitzende des Verbandes Region-Rhein-Neckar (VRRN) das Thema im dortigen Gremium ansprechen und versuchen mit dem VRN eine Lösung herbeizuführen.“

Sollte dies in einem Zeitraum von 12 Monaten nicht gelingen, soll eine eigenständige Ludwigshafener Lösung zum Tragen kommen. Wie so etwas aussehen könnte, praktizieren bereits erfolgreich die Städte Mannheim und Heidelberg. So könnte sich die SPD in Anlehnung an Mannheim, ein Sozialticket für Ludwigshafener Belange vorstellen. Das Mannheimer Modell wurde gemeinsam mit der Rhein-Neckar-Verkehrs GmbH (RNV) entwickelt. Eine Grundlage ist also schon vorhanden.

„Gerade die Mobilität sozialschwacher Menschen ist ein notwendiger Bestandteil zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dafür setzen wir uns ein“, betont Heike Scharfenberger.

 

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