AFA Pfalz: "Eine Kürzung des Urlaubs werden wir nicht hinnehmen."

Arbeit

AFA

Man sollte eigentlich denken, dass in den Führungen der Unternehmensverbänden Funktionäre sitzen, welche daran Interesse haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen zu motivieren und nicht zu demotivieren, so die Vorstandsmitglieder Michael Detjen (Kaiserslautern) Holger Scharff (Ludwigshafen) und Thomas Weiland (Frankenthal) der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Pfalz zur Diskussion über die Kürzungen beim Urlaub.

Diese Art der Diskussion, die Wirtschaft läuft, daher sollen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiten und keinen Urlaub machen wird aber genau das Gegenteil erreichen, so der Regionalvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Pfalz Michael Detjen.

Die Menschen in den Betrieben sind dermaßen unter Stress was an die Gesundheit geht, dass sie ihre Urlaubstage für ihre Erholung dringend brauchen. Urlaub ist die Zeit für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmen welche sie nehmen, wenn sie merken, dass sie Erholungsreif sind und dringend ausspannen müssen um ihre Gesundheit zu erhalten. Die Menschen haben darauf ein Recht und müssen nicht ihre Gesundheit für die Unternehmen ruinieren. Das Gewinnstreben der Unternehmensführungen auf Kosten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss gestoppt werde, so der Frankenthaler AFA Vertreter Thomas Weiland.

Holger Scharff: „Auch Eltern brauchen ihren Urlaub gemeinsam für ihre Kinder.
Gerade in Schließungszeiten der Kindertagesstätten wechseln sich Eltern
gegenseitig ab um ihre Kinder zu betreuen, wenn die Einrichtungen entsprechend geschlossen haben.“

Der Ludwigshafener AFA Vertreter Holger Scharff weiter: „Darüber hinaus müssen aber auch noch Urlaubstage vorhanden sein um gemeinsam in die Ferien zu fahren.“

Gemeinsam stellen die AFA Vertreter fest: „Hier geht es nicht mehr um den
Menschen, sondern nur noch um Gewinnstreben ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine Kürzung des Urlaubs werden wir nicht hinnehmen, ein solcher Versuch wird die Betriebe viel Geld kosten und damit den Gewinn verringern! „

 

Homepage SPD Mundenheim