Herzlich Willkommen bei der SPD Ludwigshafen

Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit nehmen und sich für uns und unsere Arbeit interessieren. Wir laden Sie ein, uns kennen zu lernen.

Auf dieser Homepage erfahren Sie Wissenswertes über unser Engagement im Stadtverband der Ludwigshafener SPD sowie in den 13 Ortsvereinen. Sie finden hier Aktuelles aus den Arbeitsgemeinschaften und der SPD-Fraktion im Stadtrat sowie aktuelle Informationen, Termine und Links zu weiteren interessanten Seiten.

 
 

17.04.2016 / Topartikel Kommunales

Mit Jutta Steinruck mehr Mut für Ludwigshafen

Stadtverbandsausschuss und Stadtratsfraktion einstimmig für OB-Kandidatur von Jutta Steinruck

Am gestrigen Montag haben sich der Stadtverbandsausschuss der SPD Ludwigshafen und die SPD-Stadtratsfraktion in einer gemeinsamen Sitzung einstimmig für eine Kandidatur der Europaabgeordneten Jutta Steinruck um das Amt der Ludwigshafener Oberbürgermeisterin in 2017 ausgesprochen.

 

25.06.2016 / Europa

„Europa braucht einen Neustart“

Die Wählerinnen und Wähler in Großbritannien haben sich in einem Referendum mehrheitlich gegen den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union ausgesprochen.

„Das ist eine schlechte Nachricht, denn ich bleibe überzeugt davon, dass eine EU-Mitgliedschaft von Großbritannien die bessere Lösung für die Bürger und die Beschäftigten in Großbritannien, in Deutschland und in ganz Europa gewesen wäre“, so  Jutta STEINRUCK, sozial- und beschäftigungspolitische Sprecherin der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament. „Die Austrittsverhandlungen müssen ohne Verzögerung aufgenommen werden. Dabei darf der Austritt des Landes nicht auch noch belohnt werden. Sowohl das Vereinigte Königreich als auch die EU haben ein Interesse daran, einen ungeregelten Austritt zu vermeiden. Es kann aber keine Extrawürste und Vorteile für den Austritt geben.“

„Schon vor dem Referendum war klar: ob Brexit oder nicht, wir brauchen dringend eine ehrliche und tiefgreifende Diskussion darüber, warum wir für ein geeintes Europa sind und welche Werte wir damit verbinden. Überall in Europa sind nationalistische Parteien und deren Unterstützer auf dem Vormarsch. Sie greifen Ängste vor den Folgen der Globalisierung auf und schüren Ressentiments gegen alles Fremde und gegen einen vermeintlich teuren und überflüssigen Beamten- und Politikapparat in Brüssel. Einfache Antworten und der Rückzug auf den Nationalstaat sind aber eine Illusion und keine Lösung“, so Jutta STEINRUCK weiter.

 „Als Gewerkschafterin und als europäisch denkende Ludwigshafenerin weiß ich: die Menschen in Europa, die Unternehmen und die ArbeitnehmerInnen sind längst Teil der Globalisierung. Diesen Prozess können wir nicht zurückdrehen. Aber wir können die Globalisierung gestalten, wenn wir uns auf europäischer Ebene gut aufstellen. Das heißt für mich: wir brauchen eine europäische Politik, die bei den Menschen ansetzt und auch bei ihnen ankommt“, so die designierte OB-Kandidatin für Ludwigshafen Jutta STEINRUCK. „Wir brauchen ein Ende der Sparpolitik und statt dessen eine neue Politik für Wachstum und Investitionen in Europa. Wir brauchen ein Soziales Europa, das den Menschen ein Sicherheitsnetz garantiert und in dem Teilhabe und Chancen ernst gemeinte Versprechen sind. Wir müssen die Demokratisierung Europas vorantreiben. Dabei muss das Europäische Parlament weiter gestärkt werden. Es muss um gemeinsame Lösungsansätze gehen, nicht um individuelle Opt-outs. Ein Soziales Europa muss die Arbeitnehmerfreizügigkeit sichern, aber Lohndumping im Binnenmarkt verhindern. Als Grundprinzip muss gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort.“

„Das europäische Parlament sollte jetzt sein Initiativrecht zur Einberufung eines Europäischen Konvents nutzen. Eine gemeinsame Debatte über den weiteren Kurs der europäischen Einigung ist dringend nötig. Das Europäische Projekt braucht neuen Schwung“, so Jutta STEINRUCK abschließend.

 

25.06.2016 / Europa

„Die EU hat kein soziales Gesicht“

Interview: Die Pfälzer Europaabgeordnete Jutta Steinruck über die Aufgaben Europas

Nach der Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, stellt sich die Frage, welchen Kurs die Union einschlagen soll. Darüber sprach Ralf Joas mit der Europaabgeordneten Jutta Steinruck (SPD) aus Ludwigshafen.

 

23.06.2016 / Allgemein

Jutta Steinruck stellt sich den Fragen der Jusos

Einen besonderen Termin hatte die Oberbürgermeisterkandidatin und Europaabgeordnete der SPD Jutta Steinruck am vergangenen Montagabend zu absolvieren. Sie stellte sich bis spät in die Nacht den Fragen der Ludwigshafener Jusos in den Räumen der Jugendorganisation.

Jutta Steinruck und die Jusos Ludwigshafen

"Es war von Europa, über das Land bis zur Kommunalpolitik Alles dabei!" schmunzelt Jan-Philipp Simon, Vorsitzender der Ludwigshafener Jungsozialisten. Das ist auch kein Wunder, ist Jutta Steinruck die Kommunalpolitik aus ihrer Zeit als Stadträtin bestens vertraut und gleichzeitig ist sie auch landes- und europapolitisch höchst erfahren und bestens vernetzt. „Jutta nimmt Fragen und Anregungen immer sehr ernst und erklärt ihre Art Politik zu machen klar und ohne sich zu verbiegen. Das kommt gut an!" erklärt Simon weiter. Jutta Steinruck: „Mir ist es wichtig vor meiner offiziellen Nominierung mit allen Ortsvereinen und Arbeitsgruppen der SPD ins Gespräch zu kommen. Die Jusos spielen dabei für mich eine besondere Rolle, da sie aus eigener Erfahrung ganz nah dran sind an den Themen, die  Jugendliche und junge Erwachsene in Ludwigshafen bewegen.“

„Wir finden es gut, dass mit Jutta Steinruck eine Frau ihre Bereitschaft zur OB-Kandidatur erklärt hat, die nicht mit einem fertigen „Masterplan“ antritt, sondern die gemeinsam mit den Ludwigshafenerinnen und Ludwigshafenern an der Vorstellung von „ihrem“ Ludwigshafen arbeiten will. Die Jusos werden sich hier mit vielen Ideen einbringen“, so Simon abschließend.

 

17.06.2016 / Kommunales

Gratulation zum 70.Geburtstag für SPD Ortsvorsteherin Barbara Baur

Am 17. Juni diesen Jahres vollendet die Stadträtin und Oggersheimer Ortsvorsteherin Barbara Baur ihr 70. Lebensjahr. Die in Dalheim, Kreis Mainz geborene Jubilarin kam bereits im Jahr 1947 nach Ludwigshafen und wuchs in LU-Süd und Mitte auf. 1980 trat sie in die SPD ein. Seit 2009 ist Baur im Ortsbeirat Oggersheim. Zunächst fungierte sie als stellvertretende Ortsvorsteherin, 2014 wurde sie von der Oggersheimer Bürgerschaft zur Ortsvorsteherin gewählt.

 

„Barbara Baur engagiert sich nicht nur mit viel Leidenschaft für die Mitbürgerinnen und Mitbürger als Kommunalpolitikerin, auch als Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Oggersheimer Vereine bringt sie sich schon viele Jahre für die Gemeinschaft ein“, so der Vorsitzende Ludwigshafener SPD, David Schneider.

 

Mitglied im Ludwigshafener Stadtrat ist Baur seit Dezember 2012. Hierbei ist sie im Sozial-, Umwelt-,Kultur- und Bau-und Grundstücksausschuss vertreten. Außerdem ist Baur stellvertretendes Mitglied im Werkausschuss der Wirtschaftsbetriebe Ludwigshafen. Heike Scharfenberger, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion: „Die stete Einsatzbereitschaft von Barbara Baur ist sehr lobenswert, sie ist eine verlässliche Partnerin für ratsuchende Menschen, ihrem bisherigen Einsatz gebührt Dank und Anerkennung“.

 

Von Beruf ist Baur gelernte Bauzeichnerin, sie ist verheiratet, hat drei Kinder und sechs Enkelkinder.

Sie ist stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Oggersheim, Mitglied im Vorstand der SPD AG 60 Plus und seit 35 Jahren im Vorstand des Radfahrervereins Oggersheim tätig. Im Jahr 2005 wurde sie mit der Sportehrennadel der Stadt Ludwigshafen ausgezeichnet. 1996 wurde ihre prämierte Idee für die Gestaltung des Oggersheimers Marktbrunnens mit den drei ehemaligen Oggersheimer Stadttoren auf dem Schillerplatz realisiert. Die Hobbys von Barbara Baur sind unter anderem Krimis lesen, Radtouren unternehmen, Handarbeiten und Zeichnen.

 

 

14.06.2016 / Veranstaltungen

*Aus erster Hand:* *Bei „Rot im Gespräch“ Geschichte des NSU aufgearbeitet*

Ein fundierter Vortrag sowie intensive Diskussionen widmeten sich am Montag in der Reihe „Rot im Gespräch“ der Entstehungsgeschichte des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ NSU – und natürlich den viele Merkwürdigkeiten beim Versuch der Aufklärung der brutalen Mordserie. Gut 40 Besucher waren auf Einladung des SPD-Stadtverbandes Ludwigshafen und der Regionalgruppe Vorderpfalz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (AsJ) in das Haus der Gewerkschaft ver.di gekommen, um dort vom Kaiserslauterer Richter Dr. Johannes Barrot zunächst zu hören, wie der NSU in den 90-er Jahren in Thüringen entstanden war – und dann seine Mordserie quer durch Deutschland starten konnte.

Im Hessischen Landtag hat die SPD-Fraktion die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zum NSU-Komplex veranlasst; Johannes Barrot begleiteten diesen als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fraktion über viele Monate und konnte so aus erster Hand berichten. Klar wurde bei der lebhaften Debatten nach dem Vortrag, dass die Morde unsere Gesellschaft tief verunsichert und das Vertrauen in einen funktionierenden Rechtsstaat erschüttert haben – denn viele Ermittlungspannen werfen bis heute Fragen auf. Einig waren sich alle Beteiligten aber vor allem über eines: Dass die Gefahren des Rechtsextremismus immer wieder und aktuell immer stärker thematisiert werden müssen.

 

14.06.2016 / Sozialpolitik

80 Cent für einen Ein-Euro-Job bei Flüchtlingen ist nicht in Ordnung – gleicher Betrag für alle!

Energisch wehrt sich die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz gegen die Planungen von Ministerin Andrea Nahles Flüchtlingen für einen Ein-Euro-Job nur 80 Cent zu bezahlen. Diese Ungerechtigkeit ist nicht akzeptabel und darf es unter einer Regierungsbeteiligung der SPD nicht geben.

Es ist diskriminierend, wenn man für die gleiche Arbeit dem Flüchtling 80 Cent und dem Hartz IV. Empfänger einen Euro bezahlt. Auch hier muss gelten „gleicher Lohn für gleiche Arbeit".

Grundsätzlich halten wir die Ein-Euro-Jobs für unsozial und menschenunwürdig, da sie auch gerade im öffentlichen Bereich Arbeitsplätze vernichten wie z.B. in der städtischen Grünpflege.

Es gibt viel Arbeit die gemacht werden sollte und muss, die Menschen die diese Arbeiten machen,  sollen dann aber auch anständig bezahlt werden und nicht als Ein-Euro-Jobber eingesetzt werden.

AFA Vorderpfalz: „Unter dem Mindestlohn sollte keiner arbeiten müssen!"

 

14.06.2016 / Sozialpolitik

80 Cent für einen Ein-Euro-Job bei Flüchtlingen ist nicht in Ordnung – gleicher Betrag für alle!

Energisch wehrt sich die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz gegen die Planungen von Ministerin Andrea Nahles Flüchtlingen für einen Ein-Euro-Job nur 80 Cent zu bezahlen. Diese Ungerechtigkeit ist nicht akzeptabel und darf es unter einer Regierungsbeteiligung der SPD nicht geben.

Es ist diskriminierend, wenn man für die gleiche Arbeit dem Flüchtling 80 Cent und dem Hartz IV. Empfänger einen Euro bezahlt. Auch hier muss gelten „gleicher Lohn für gleiche Arbeit".

Grundsätzlich halten wir die Ein-Euro-Jobs für unsozial und menschenunwürdig, da sie auch gerade im öffentlichen Bereich Arbeitsplätze vernichten wie z.B. in der städtischen Grünpflege.

Es gibt viel Arbeit die gemacht werden sollte und muss, die Menschen die diese Arbeiten machen,  sollen dann aber auch anständig bezahlt werden und nicht als Ein-Euro-Jobber eingesetzt werden.

AFA Vorderpfalz: „Unter dem Mindestlohn sollte keiner arbeiten müssen!"

 
AFA

14.06.2016 / Pressemitteilung

AFA Vorderpfalz: 80 Cent für einen Ein-Euro- Job bei Flüchtlingen ist nicht in Ordnung – gleicher Betrag für alle!

Energisch wehrt sich die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Vorderpfalz gegen die Planungen von Ministerin Andrea Nahles Flüchtlingen für einen Ein-Euro- Job nur 80 Cent zu bezahlen. Diese Ungerechtigkeit ist nicht akzeptabel und darf es unter einer Regierungsbeteiligung der SPD nicht geben.

Es ist diskriminierend, wenn man für die gleiche Arbeit dem Flüchtling 80 Cent und dem Hartz IV. Empfänger einen Euro bezahlt. Auch hier muss gelten „gleicher Lohn für gleiche Arbeit „.

Grundsätzlich halten wir die Ein-Euro- Jobs für unsozial und menschenunwürdig, da sie auch gerade im öffentlichen Bereich Arbeitsplätze vernichten wie z.B. in der städtischen Grünpflege.

Es gibt viel Arbeit die gemacht werden sollte und muss, die Menschen die diese Arbeiten machen, sollen dann aber auch anständig bezahlt werden und nicht als Ein-Euro- Jobber eingesetzt werden.

AFA Vorderpfalz: „Unter dem Mindestlohn sollte keiner arbeiten müssen!"

 

13.06.2016 / Pressemitteilung

Ortsvorsteherin und Stadträtin Barbara Baur wird 70 Jahre

Am 17. Juni diesen Jahres vollendet die Stadträtin und Oggersheimer Ortsvorsteherin Barbara Baur ihr 70. Lebensjahr. Die in Dalheim, Kreis Mainz geborene Jubilarin kam bereits im Jahr 1947 nach Ludwigshafen und wuchs in LU-Süd und Mitte auf. 1980 trat sie in die SPD ein. Seit 2009 ist Baur im Ortsbeirat Oggersheim. Zunächst fungierte sie als stellvertretende Ortsvorsteherin, 2014 wurde sie von der Oggersheimer Bürgerschaft zur Ortsvorsteherin gewählt.

„Barbara Baur engagiert sich nicht nur mit viel Leidenschaft für die Mitbürgerinnen und Mitbürger als Kommunalpolitikerin, auch als Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Oggersheimer Vereine bringt sie sich schon viele Jahre für die Gemeinschaft ein“, so der Vorsitzende Ludwigshafener SPD, David Schneider.

Mitglied im Ludwigshafener Stadtrat ist Baur seit Dezember 2012. Hierbei ist sie im Sozial-, Umwelt-,Kultur- und Bau-und Grundstücksausschuss vertreten. Außerdem ist Baur stellvertretendes Mitglied im Werkausschuss der Wirtschaftsbetriebe Ludwigshafen. Heike Scharfenberger, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion: „Die stete Einsatzbereitschaft von Barbara Baur ist sehr lobenswert, sie ist eine verlässliche Partnerin für ratsuchende Menschen, ihrem bisherigen Einsatz gebührt Dank und Anerkennung“.

Von Beruf ist Baur gelernte Bauzeichnerin, sie ist verheiratet, hat drei Kinder und sechs Enkelkinder.

Sie ist stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Oggersheim, Mitglied im Vorstand der SPD AG 60 Plus und seit 35 Jahren im Vorstand des Radfahrervereins Oggersheim tätig. Im Jahr 2005 wurde sie mit der Sportehrennadel der Stadt Ludwigshafen ausgezeichnet. 1996 wurde ihre prämierte Idee für die Gestaltung des Oggersheimers Marktbrunnens mit den drei ehemaligen Oggersheimer Stadttoren auf dem Schillerplatz realisiert. Die Hobbys von Barbara Baur sind unter anderem Krimis lesen, Radtouren unternehmen, Handarbeiten und Zeichnen.